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Mode & Shopping


Mittwoch, 23. Mai 2012
Insgesamt ok - Adidas im Markencheck
By shoppingvictim, 12:30

Seit nunmehr mehreren Wochen klärt uns die neuste Staffel des WDR-Markencheck auf über den Erfolg deutscher Marken, in Deutschland operierenden Unternehmen und die Gründe, so es welche gibt, warum wir in der Rolle des Konsumenten in der Mehrzahl eher zu teureren Markenartikel tendieren, anstelle zu unbekannten No-Namen-Produkten oder gar Billig-Marken. adidas_logo

Markentest zur Primetime

Gestern Abend um 20:15, gleich nach der Tagesschau auf dem ersten Programm stand der Sportartikelhersteller Adidas im Fokus der Betrachtung und wurde gründlich unter die Lupe genommen. Zwar lässt sich nun darüber streiten ob die vier Testkategorien eine wirkliche Aussagekraft erzeugen können und vor allen Dingen ob das wording (also schlicht weg die Bezeichnung der Kategorien) nicht hätte aussagekräftiger und in Bedeutung konkreter sein können. Aber sei es drum; nach den knapp 45 Minuten in denen dem Zuschauer die Marke Adidas kritisch näher gebracht wird, kann sich ein Jeder der die Sendung aufmerksam verfolgt hat ein Urteil bilden. Positiv oder negativ, das bleibt dann jedem selbst überlassen.

Getestet wurde also in vier Kategorien die sich da „Markenwirkung“, „Freizeitkleidung“, „Sportartikel“ und „Fairness“ nennen. Wirklich überraschend war das Ergebnis oder viel mehr die Erkenntnis aus dem Test dann aber auch nicht, was nicht heißen soll, dass die 45 Minuten uninteressant und vergoldete Zeit waren. Im Gegenteil, unterhaltsam war die Sendung in jedem Fall und auch die Resultate sind, wenn zwar nicht wirklich überraschend, zumindest interessant, aufschlussreich und in einigen Punkten bestätigend.

Die Urteile lauteten im Einzelnen wie folgt:

Markenwirkung – Die Marke mit den drei Streifen scheint in Sachen Marketing alles goldrichtig zu machen. Adidas ist beliebt wie eh und je, hat einen riesigen Bekanntheitsgrad, ist Generationen übergreifend... Der WDR-Markencheck urteilt: „Die Markenwirkung ist verblüffend.“
Freizeitkleidung – Eine wie ich finde relativ seltsame und eher nichts sagende Testrubrik, die darauf zielte festzustellen, ob Adidas-Artikel die mehr in das Segment Lifestyle als eigentliche Sportartikel gehören, in Qualität und Preis überzeugen können. Das Ergebnis: Nein, hier kann Adidas nicht über das normale Maß überzeugen und ist somit im Vergleich letztendlich zu kostspielig... Der WDR-Markencheck urteilt: „Die Freizeitkleidung ist bei Adidas überteuert.“
Sportartikel – Ein Heimspiel für Adidas! Hier konnten die Herzogenauracher auf ganzer Linie überzeugen und gehören in Sachen Performance und Qualität der Sportartikel und so weiter stets zu den aller Besten... Der WDR-Markencheck urteilt: „Die Sportartikel von Adidas sind gut.“
Fairness – ein leidiger Punkt, der nicht etwa darauf zielt, das Verhalten von Athleten und Teams die in Adidas-Kleidung agieren zu bewerten, sonder auf die Produktionsbedingungen. Natürlich ist die Produktion der Waren längst von Franken aus in Länder gezogen wo die Kosten dafür nur einen Bruchteil ausmachen, und ja, in diesen Ländern sind die Standards für Produktionsarbeiter genauso niedrig wie die Löhne. Dafür kann man Adidas natürlich verfluchen oder mehr noch zu einem Boykott aufrufen, doch was bleibt einem Weltkonzern anderes übrig als sich den gegenwärtigen Bedingungen des Marktes anzupassen... Schließlich steht man in direkter Konkurrenz zu anderen Herstellern die selbstredend auch in solchen Ländern produzieren. Laut Adidas tut man was man kann um relativ faire Fertigungsbedingungen zu gewährleisten. Man zahlt den Mindestlohn und sorgt angeblich für Arbeitsschutz. Wirklich zu kontrollieren ist das jedoch kaum, schließlich sind die meisten Produktionsstätten quasi outgesourct aus dem eigentlichen Unternehmen und produzieren in deren Auftrag. Ein schwieriges Feld, auch mangels wirklicher Alternativen, weshalb das letztliche Ergebnis des Markenchecks in dieser Kategorie eher unnötig scheint. Der Vollständigkeit halber trotzdem das Urteil des WDR-Markenchecks: „Die Fairness ist unzureichend.“

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Montag, 21. Mai 2012
Berlin: Fashionmetrople # 1
By shoppingvictim, 09:11

Aus dem Schatten der Modemetropolen Paris, Mailand, New York oder Tokio kann Berlin zwar noch nicht treten, und noch nicht einmal von Augenhöhe lässt sich ernsthaft sprechen, doch genau dies macht Berlin als aufstrebende Modemetropole aus. Hier gibt es noch genügend Platz sich innovativ zu entfalten, kreativ zu Schaffen und seinen Ideen einfach freien Lauf zu lassen.

Deutschlandweit längst die Nummer 1

cc-licenced - berlin noca 2 von Robert Debowski aus wikicommonsDass Berlin es schaffen kann, so es denn auch wirklich will aufzuschließen zu Mailand, Paris und Co., zeigt sich daran wie sich Berlin seit dem Fall der Mauer zur heute unbestrittenen Nummer eins Modestadt in Deutschland gemausert hat. Düsseldorf, Köln, Hamburg und München haben, wie auch auf anderen Feldern des öffentlichen Lebens klar an Bedeutung einbüßen müssen und können der deutschen Hauptstadt was Mode angeht nicht mehr das Wasser reichen.
Die Gründe hierfür scheinen mannigfaltig zu sein: So lebt in Berlin die „Szene“, sprich hier treffen nahezu alle Kulturen und Subkulturen aufeinander und es entsteht ein buntes Wirrwarr aus dem es nicht allzu schwer fällt neue Inspiration und Ideen zu tanken.

Die Hauptstadt hat und macht den Unterschied

Außerdem hat Berlin, anders als München, Düsseldorf oder andere Metropol-Regionen in Deutschland noch relativ viel Raum zu bezahlbaren Preisen in welchen gewohnt, gearbeitet und gelebt werden kann. Insbesondere dies ist oftmals der entscheidende Faktor für aufstrebende aber noch weites gehend mittellose Jung-Designer ein Atelier in Berlin zu eröffnen, selbst wenn das Herz an einem anderen Ort beheimatet ist. Desweiteren entsteht wiederum aus der Ansammlung der vielen Kreativ-Schaffenden ein für Neuankömmlinge hilfreiche Szene die helfen kann Fuß zu fassen und erste Schritte zu wagen.
Lala Berlin als auch René Stock zeigen wie es geht und befinden sich auf dem besten Wege zu internationalen Spitzenklasse zu werden. Geschafft hat dies bereits Michalsky, der sich seiner Zeit an dem Werdegang von Jil Sander, Joop und dem heute meist in Paris anzutreffenden Karl Lagerfeld orientiert hat.

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Mittwoch, 16. Mai 2012
Mode – irgendwann hat sie uns alle!
By shoppingvictim, 13:20

Mit zu den wichtigsten Dingen in der Welt in der wir in diesen Zeiten Leben ist die Mode. Kaum einer kann sich sich dieser entziehen und wenn auch nur unterbewusst folgen wir alle dem Diktat der Modepäpste und Styling-Königen.

Natürlich werden jetzt die Ein oder Anderen gleich aufschreien und vehement mitteilen, dass dem doch, bei ihnen ganz persönlich zumindest, mit Nichten der Fall ist. „Ich ziehe an was mir gerade gefällt und nicht das was gerade angesagt ist auf den Laufstegen dieser Welt.“ - so denken viele, doch dabei gerät ganz in Vergessenheit, dass sich der Mensch, und da sind alle im weitesten Sinne gleich, ganz automatisch an seiner nächsten Umgebung orientiert. Sprich beinahe automatisch und nahezu absolut unterbewusst saugen wir das was um uns herum passiert in uns auf.
wikicommons-mode_bild von Chodowiecki um 1788 Dieser nicht wegzudiskutierender Tatbestand führt wiederum ganz automatisch dazu, das wir uns zu dem was um uns herum passiert ein Urteil oder eine Meinung bilden. Diese mag zwar konträr zu den neusten Vorstellungen der Modedesigner sein, doch irgendwann wurde ja alles was irgendwie in Sachen Klamotten in unserem heimischen Kleiderschrank steht auch hergestellt – und dies mit Sicherheit nicht aus dem Grund, weil genau dieses Teil gerade absolut „nicht“ im Trend liegt; sondern viel mehr weil es gerade absolut angesagt ist.
Natürlich brauchen auch die neusten Trends in Sachen Mode einige Zeit bis sie auch von der breiten Masse aufgegriffen und in der Folge dann adaptiert werden. Doch irgendwann, den einen früher, den anderen später, packt uns das Diktat der Modepäpste alle und wir beugen uns... Sei es nur aus dem Grund, dass es gar keine oder kaum mehr Alternativen gibt oder eben weil alle um uns herum im Großen und Ganzen den Vorstellungen derjenigen die was zu sagen haben in der Welt der Mode folge leisten.
Jeder kennt dieses Phänomen mutmaßlich auch von sich selber: Anfangs findet man einen bestimmten Trend unter Umständen fremd und würde niemals auf den Gedanken kommen sich auf diese eine bestimmte Art zu kleiden, bis wir dann einige Wochen, Monate oder sogar Jahre später feststellen, dass man ganz automatisch, wie von einer unsichtbaren Kraft gelenkt nun doch so herum läuft, was einem selbst noch einige Zeit davor so gar nicht zugesagt hat.
Meist bemerken wir dies gar nicht wirklich bewusst, da sich sukzessive immer mehr Menschen in unserem Umfeld dem aktuellsten Style beugen und das was anfangs noch außergewöhnlich und eventuell sogar schräg wirkte, ist zu einem ganz normalen und alltägliche Mainstream geworden. Schräg, fremd und ungewöhnlich wirken dann jene, die noch um herlaufen wie Vorgestern. Und um nicht aufzufallen passen sich dann die meisten an. Insbesondere solche mit einem eher schwachen Selbstbewusst die nicht unbedingt aus der Masse herausfallen wollen. Menschen mit einem extrem starken Selbstbewusstsein sind auf der anderen Seite meist die ersten mutigen die neue Trends in Sachen Mode aufgreifen und von den den Laufstegen in die Straßen bringen.

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Montag, 14. Mai 2012
NRW-Wahl: CDU böse abgestraft
By shoppingvictim, 15:35

Das Bundesland mit den meisten Einwohnern hat am vergangenen Sonntag gewählt. Der Grund? - Es standen Neuwahlen an, weil die rot-grüne Minderheitenregierung den Haushalt für das kommende Jahr nicht im Parlament mit der nötigen Mehrheit verabschieden konnte. Zu viele Schulden urteilten die Oppositionsparteien aus CDU, FDP und der Linkspartei und ließen bereits den ersten Entwurf in erster Lesung durchfallen. Ob wirklich gewollt oder viel mehr ein „Unfall“ der Oppositionsparteien sei an dieser Stelle mal dahin gestellt. Neuwahlen wurden ausgerufen und auf den 13.05.2012 datiert.
2_outlet_wikicommons_author-Beyer Die Wähler in NRW hatten also erneut die Wahl sich zwischen den verschiedenen Parteien und deren Programmen zu entscheiden. Doch im besonderen Fokus sollten bei dieser Wahl die kandidierenden Personen stehen. Auf der einen Seite die aktuelle Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und auf der Gegenseite hatte sich Norbert Röttgen, der Umweltmister aus Berlin zur Wahl gestellt.
Die Ansichten wie es nun weitergehen soll in dem hochverschuldetem Land NRW gingen wie nicht anders zu erwachten fast schon diametral auseinander. Ein gutes Beispiel ist hier die Bildungspolitik aber auch die Frage ob grundsätzlich neue Outlets errichtet werden sollen, können und dürfen.
So sprachen sich die Kandidaten von rot-grün generell gegen Neubauten von Outlets aus, wohingegen der Spitzenkandidat der Union Norbert Röttgen, als auch FDP-Hoffnungsträger und Lebenseinhauer Patrick Lindner sich explizit für Outlets aussprachen.
So verkündete der Bundesumweltminister Röttgen im Wahlkampf gegenüber dem Remscheider General Anzeiger lauthals, dass er dem geplanten Outlet-Neubau in Remscheid durchaus „positiv gegenüberstehe“. Für vollkommen unangebracht und falsch hält Röttgen demnach den zu beobachten ängstlichen Abwehrmechanismus gegen ein solches Projekt. Stadt und Region würden sich im Rahmen eines solchen Vorhabens ganz neue Chancen und Möglichkeiten auftun die Attraktivität zu steigern.
Dumm nur, dass Röttgens positive Stellungnahme zu der Frage pro oder contra Outlets scheinbar nicht mit der Basis vor Ort abgesprochen war. So stehen mehrere NRW-Unions-Politiker einem Neubau von Outlets in ihren Wahlkreisen konträr zu ihrem Parteivorsitzenden gegenüber. Viele wollen weitere XXL-Einkaufszentren auf der grünen Wiese vor der Stadt den Kampf ansagen und reden weiter von einer Gefahr der Kannibalisierung der Städte untereinander... Einigkeit in einer solchen die Bürger durchaus stark bewegende Frage sollte eigentlich, zumindest in Wahlkampfzeiten, vorausgesetzt werden um der Partei ein eindeutiges Profil zu verleihen. Da dies nicht der einzige Punkt war zu dem die Ansichten der Unions-Politiker nicht übereinstimmend waren ist es auch kaum verwunderlich, dass die CDU ein wahres Debakel erlebte am Wahlsonntag. Am Ende steht das schlechteste Wahlergebnis für die NRW-CDU seit jeher und ist die direkte und durchaus bittere Konsequenz für eine Partei die ohne wirkliches Konzept und einheitlicher Linie versuchte die Wahl zu gewinnen.

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Mittwoch, 02. Mai 2012
Warum nicht? Dessous für Muttern!?
By shoppingvictim, 15:35

Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass hübsche Dessous das Zeug dazu haben neue Würze ins Liebesleben zu bringen. Ohne den Frauen und Müttern dieser Welt zu nahe treten zu wollen, aber oft hört man, dass insbesondere bei Ehepartnern die schon eine geraume Zeit zusammen sind das Liebesleben zu leiden hat. Oft scheint das Liebesleben und die Zweisamkeit wie aus der Mode gekommen zu sein. Angeblich ist dies eine kaum zu bremsende Entwicklung... je länger die Lebenspartner zusammen sind, desto weniger sinnlich gestaltet sich der Matratzensport. Das Kribbeln der Anfangstage ist dann meist verflogen und man sorgt sich um Haus, Kind und Kegel und hat all zu oft keinen Nerv und keine Lust mehr auf Sex. Mother's Day Squircle von Xurble bei Flickr under cc-licence
Ein paar verführerische Dessous können da schon Abhilfe schaffen und ganz neuen Pfeffer in die Beziehung bringen - warum soll er ihr also nicht zum Muttertag nicht einfach ein paar schöne Dessous schenken? - Mir fällt ehrlich gesagt kein Grund ein. Frauen mögen schließlich schöne Dinge wie Schuhe, Mode und wohl auch Dessous. - Nebenbei macht er sich damit ja auch eine kleine Freude...
Doch wo bekommt Mann die passenden Dessous her? Welche Größe hat sie und was gefällt? Wem es aus verständlichen Gründen nicht über sich bringt als Mann durch die Dessous-Abteilung eines Shops zu flanieren und das passende zu finden, der sollte doch einfach die Möglichkeiten des www nutzen und einfach auf interaktive Shopping-Tour gehen. Angebote an Online-Shops gibt es mehr als genug und Dessous lassen sich nahezu in jedem Fashion-Shop finden. Ob Heine, Baur, Otto, etc. das Angebot was hier zu finden ist sollte ausreichen um ein schönes Teil zu finden. Auch wer nicht weiß welche Größe nun die passende ist, der erfährt hier meist Hilfe und Rat... Leicht verständlich sind in aller Regel die diversen Größen erläutert und zur Not kann man ja einfach mehrere Größen bestellen und den das was nicht passt einfach wieder zurück senden.
Sie werden staunen wie gut ihr dann doch eher ausgefallenes Muttertags-Geschenk ankommen wird und was sie dann im Anschluss erleben werden... Wenn nicht, ein Versuch war es wert, vielleicht ist die nächste Idee die richtige...!

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