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Mittwoch, 10. Oktober 2012Aktuell wird in Paris die Damenkollektion für den Frühjahr und Sommer 2013 präsentiert... Immer ein mit Spannung erwartetes Ereignis... viel Trouble, Stars und die ShoppingStars von morgen garantiert! Einige Eindrücke des Happening des Jahres in der Fashiontraum-Fabrik Paris, den Mode-Event in diesem Halbjahr schlechthin, hat das ZDF in Form eines Videos dokumentiert. Hier geht es zum ZDF-Video zur Pariser Modewoche.
Von A wie Arkis bis W wie Wunderkind
DIe Liste der Labels und absoluten top Designer die auf der Pariser Modewoche ihre modischen Kunstwerke und teils ungewöhnlichen Kreationen zeigen ist lang. Es liest sich wie das Who is Who der Modewelt - Nicht umsonst gilt die Pariser Fashion Week als der Olymp den es für jeden Designer zu erklimmen gilt. Wer weiß was in Paris en vogue ist, der wird sich kaum mehr von den weiteren Schauen in den kommenden Wochen so wie hier und jetzt in Paris überwältigen lassen können. Chanel, Wunderkind, Arkis, Lanvin, Vievienne Westwood, Christian Dior, Vera Wang, Jean Paul Gaultier, Arkis, Valentino und viele bedeutende mehr sorgen auch in diesem Jahr wieder für beeindruckendes in Sachen Fashion, Mode und Lifestyle. Einmal mehr wird die Pariser Fashion-Week ihrem Ruf als die absolute Nummer 1 unter den Fashionweeks voll gerecht. Der Mythos Paris wackelt nicht, er greift um sich und gewinnt noch mehr an Bedeutung als ohnehin schon. Kaum möglich? Oh doch, wer in diesem Jahr nach Paris schaut, der wird dies ohne Umschweife bestätigen können.
In Paris wurden und werden die FashionStars, aber vor allen Dingen die absoluten ShoppingStars von morgen geboren. Hier erblicken Sie, die Kreationen der großen Meister, Modeschöpfer und manchmal einfach auch (nur) begnadeten Phantasten, das erste mal die Lichtkegel der Scheinwerfer und sorgen für Begeisterung, zukunftsweisende Trends uns hin und wieder auch für einen kleinen oder größeren Skandal. In Paris lebt die Modewelt noch; das kann man wohl sagen...
kommende ShoppingStars mit Stil
Wirklich schöne, elegante und alltagstaugliche Kollektionen wie die von Arkis & Wunderkind von Wolfgang Joop sind in Paris (und dies ist gewollt und wohl auch gut so...) gibt es nicht ausschließlich auf den Laufstegen zwischen Seine und Montmartre... diese finden sie leicht, wenn Sie dem link folgen und zum Paris Review geleitet werden..
Dienstag, 07. August 2012
Die "Eine" Trendfarbe des Sommers lässt sich in diesem Jahr nicht ganz so einfach definieren. Im Prinzip gilt, erlaubt ist was gefällt. Aber schrill, bunt und vor allen Dingen, das wohl wichtigste in diesem Sommer, extrem auffällig muss es sein. Herausstechen aus der Masse ist angesagt.
Man könnte glatt glauben, die Fashion-Welt und ihre Protagonisten möchte eine Art Paralleluniversum zu der grauen, von Wirtschafts- und Finanzkrise schon viel zu lange geplagten, allzu oft freudlos wirkenden „normalen“ Welt, schaffen. Zumindest jedoch wenigstens ein paar bunte, verspielte und somit automatisch auch eine gewisse Freude vermittelnden, farbliche Akzente hinein ins gegenwärtige Alltagsgrau zu setzen.Neon, Neon, Neon... alles strahlt und leuchtet
Es lässt sich einfacher sagen, was, rein farblich betrachtet, in diesem Sommer gar nicht geht. Hier sind sich die Fashion-Gurus und Mode-Päpste weitestgehend einig, was sich nicht zuletzt darin zeigt, dass dunkle, graue Töne, die das genaue Gegenteil von eben jenen frischen sowie damit automatisch und gleichzeitig einhergehend viel Freude und Spaß versprühenden Farben, die oben vergeblich versucht wurden in konkrete Wörter bzw. farbliche Angaben zu fassen, kaum in den Modeboutiquen und den Mode-Händlern auf dem Online-Markt zu finden sind. Hier dominiert bunt; aber mal so richtig bunt! - Von knallig bis poppig, mit kindlich wirkenden, großflächigen aufgedruckten Comic-Strips, ganz gleich ob auf Hose, Shirt oder sonst wo angebracht, als auch floral geprägte, bunt gemusterte, kariert oder gebatikte Formen und verspielte Muster.
Sommermode 2012 als ein Spiegelbild der Gesellschaft
Auffallen um jeden Preis scheint die Devise in der Fashion-Saison 2012. Irgendwie spiegelt dies auch die Welt so wieder, wie sie sich zur Zeit, bzw. wie sich deren Bewohner, also wir, tendenziell geben. Wer nicht aus dem grauen Einheitsbrei hervorsticht und dies auch nicht will, der hat es schwer erfolgreich zu sein; beruflich, privat und sonst wo. Für graue Mäuse sowie die schlichte, aufgeregte und gesetzte Mode bevorzugenden Menschen sind dies also denkbar schlechte Zeiten. Gute Zeiten sind es hingegen für ohnehin schon immer verhaltensauffälligen und stets den Mittelpunkt suchenden und um totale, volle, uneingeschränkte Aufmerksamkeit bemühte Personen, die nur all zu gerne lautstark, farbenfroh oder durch extravagantes Auftreten auffallende Menschen. Frei nach dem Motto: Hier bin ich; und ich bin überzeugt von mir!Nicht jeder will viel Aufmerksamkeit
Für diese, gemeinhin auch als Rampensäue bezeichneten Personen, könnte es wohl keinen geeigneteren Trend in Sachen Mode geben, als den gerade allgegenwärtig strahlend und leuchtenden. Das schier riesige und unendlich scheinende Angebot an neongelben, -grünen, -roten oder blauen, Klamotten und Accessoires, die bereits von weitem durch ihre reflektierende oder gar fluoreszierende Leuchtkraft auf den darin Gekleideten, deutlichst Aufmerksam machen, sind denkbar ungeeignet für Leute die von Haus aus eher ein introvertiertes Dasein führen und alles, nur bloß nicht auffallen wollen. Ein Wohlfühlerlebnis kann solchen Personen unter zur Hilfenahme der aktuellen Modetrends wohl kaum vermittelt werden. Und noch mehr, durch den Verzicht auf diese modischen Trends wird sich noch mehr als ohnehin schon Abseits der Masse positioniert. Für starke Persönlichkeiten die nicht auffallen wollen, beispielsweise aus Gründen wie Unterstatement oder unaufgeregter Gelassenheit ist dies keine Gefahr. Für Menschen die aber wirkliche Probleme mit sich und der eigenen Selbstdarstellung haben, macht es die Sommermode 2012 schwieriger als es ohnehin schon sein dürfte.Zeiten ändern sich, vor Allem im schnelllebigen Mode-Zirkus
Jenen bleibt wohl nur die bescheidende Hoffnung auf zukünftige, wieder schlichter daherkommende Kreationen der Modeschaffenden zu bauen. Auch wenn dies durchaus noch die ein oder andere Saison auf sich warten lassen könnte, irgendwann wird es auch im Modezirkus wieder etwas gesetzte, schlichter und vor allen Dingen unauffälliger zugehen, das ist sicher. Und zum Trost bleibt für all die nicht durch den gegenwärtigen Trend begünstigten Zeitgenossen, dass umso mehr Menschen versuchen aufzufallen, es immer wenigeren gelingen wird wirklich ins Fokus des Interesses zu rücken. Aus dem gegenwärtigen Einheitsgrau wird dann sukzessive ein einheitlich Neonfarbend leuchtender Mob werden, aus welchem der Einzelne nur noch wenig bis irgendwann gar nicht mehr auffällt, ganz gleich wie viel Mühe er sich auch gibt. Die nächste, ums unbedingte Auffallen konkurrierende, schrillere Type, dürfte nicht allzu lange auf sich warten lassen. Da muss man jetzt einfach mal durch, es aussitzen oder den Modetrend dazu nutzen, über seinen eigenen Schatten springen, was sich bestimmt nicht nachteilig auf das weitere eigene Dasein und Ich-Gefühl auswirken wird. So hätte man dann aus der misslichen Lage noch mehr als das Beste ausgeholt...
Mittwoch, 02. Mai 2012
Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass hübsche Dessous das Zeug dazu haben neue Würze ins Liebesleben zu bringen. Ohne den Frauen und Müttern dieser Welt zu nahe treten zu wollen, aber oft hört man, dass insbesondere bei Ehepartnern die schon eine geraume Zeit zusammen sind das Liebesleben zu leiden hat. Oft scheint das Liebesleben und die Zweisamkeit wie aus der Mode gekommen zu sein. Angeblich ist dies eine kaum zu bremsende Entwicklung... je länger die Lebenspartner zusammen sind, desto weniger sinnlich gestaltet sich der Matratzensport. Das Kribbeln der Anfangstage ist dann meist verflogen und man sorgt sich um Haus, Kind und Kegel und hat all zu oft keinen Nerv und keine Lust mehr auf Sex. 
Ein paar verführerische Dessous können da schon Abhilfe schaffen und ganz neuen Pfeffer in die Beziehung bringen - warum soll er ihr also nicht zum Muttertag nicht einfach ein paar schöne Dessous schenken? - Mir fällt ehrlich gesagt kein Grund ein. Frauen mögen schließlich schöne Dinge wie Schuhe, Mode und wohl auch Dessous. - Nebenbei macht er sich damit ja auch eine kleine Freude...
Doch wo bekommt Mann die passenden Dessous her? Welche Größe hat sie und was gefällt? Wem es aus verständlichen Gründen nicht über sich bringt als Mann durch die Dessous-Abteilung eines Shops zu flanieren und das passende zu finden, der sollte doch einfach die Möglichkeiten des www nutzen und einfach auf interaktive Shopping-Tour gehen. Angebote an Online-Shops gibt es mehr als genug und Dessous lassen sich nahezu in jedem Fashion-Shop finden. Ob Heine, Baur, Otto, etc. das Angebot was hier zu finden ist sollte ausreichen um ein schönes Teil zu finden. Auch wer nicht weiß welche Größe nun die passende ist, der erfährt hier meist Hilfe und Rat... Leicht verständlich sind in aller Regel die diversen Größen erläutert und zur Not kann man ja einfach mehrere Größen bestellen und den das was nicht passt einfach wieder zurück senden.
Sie werden staunen wie gut ihr dann doch eher ausgefallenes Muttertags-Geschenk ankommen wird und was sie dann im Anschluss erleben werden... Wenn nicht, ein Versuch war es wert, vielleicht ist die nächste Idee die richtige...!
Mittwoch, 11. April 2012
Wer hätte gedacht, dass das Beinkleid, welches einst von der italienischen Hafenstadt Genua aus, den Weg über den „großen Teich“ in die neue Welt nach Amerika gefunden hat, einen solchen großen und vor allen Dingen nachhaltigen Erfolg in der Welt der Mode feiern würde. Die Rede ist hier von der Jeans-Hose. Einem der zeitlosen Klassiker der Modewelt.
Eine der ersten Jeans-Hosen die es in Amerika zu kaufen gab, wurde von dem aus Franken stammenden Auswanderer Levis Strauss entworfen und gefertigt. Als Hose für Arbeiter fand das robuste Beinkleid aus Baumwolle schnell zahlreiche, begeisterte Anhänger und wurde im Laufe der Zeit, der Klassiker schlecht hin in der Modeszene.
Die ersten Jeans-Hose die Levis Strauss schneiderte, waren jedoch nicht aus Baumwolle sondern aus Hanf und erfreute sich ob ihrer extremen Robustheit insbesondere bei den schwer schuftenden Goldgräbern und Bergarbeitern besonders großer Beliebtheit. Den Stoff den dieser gewisse Levis Strauss benötigte, stammte meist aus alten Segeltüchern, die zu jener Zeit aus der robusten Hanffaser hergestellt wurde. Was bei Wind, Nässe und starkem Seegang nicht kaputt zu kriegen ist, eignet sich, so wohl der Gedanke hinter dem Novum Hanffaser, bzw. alte Segeltücher zum schneidern zu verwenden, eignet sich auch optimal für robuste Hosen für schwer arbeitende Menschen.
Ein weiterer Quantensprung und weiterer Faktor für den bis heute anhaltenden Erfolg der Jeans bei Fashion-Victims oder auch wie damals schon bei hart arbeitenden Arbeitern, sollte die Idee sein, die Hose aus dem ohnehin schon relativ robusten Stoff, mit Nieten zu verstärken, so dass diese noch viel stabiler und langlebiger wurde. Diese Idee stammte jedoch nicht von Strauss selber, sondern von dem jungen Schneider Jacob Davis, der sich in der Folge mit dem deutschen Auswanderer zusammentat und die Hose mit Nieten und dem Denimstoff, welcher just zu jener Zeit als ebenso robuster Ersatz für Stoffe aus Hanf aufkam, patentieren ließ. Am 20. Mai 1873 war es dann soweit. Das Patent wurde bestätigt und schnell etablierte sich dieses neuartige Beinkleid quer über den Globus. Viele andere Hersteller von Kleidung folgten dem Ansatz und fertigten ihrer Seits ebenfalls die bis heute absolut angesagte und trendige Jeanshose.
Heute gibt es daher ein ganze Fülle von Jeansmarken, die bereits in diesen frühen Zeiten gegründet wurde. Ob Lee, Wrangler, Mustang, Diesel oder Replay, die Auswahl die dem Konsumenten heute in den Auslagen der Geschäfte angeboten wird ist riesig, so dass jeder die für sich ganz persönlich optimale Jeans mit Sicherheit findet. Ob bunt, klassisch blau oder schwarz, gerade, als Röhre oder Karotte geschnitten, kaum ein Kleidungsstück gibt es in so vielen verschiedenen Ausführungen, was neben der ausgesprochenen Langlebigkeit, wohl ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Jeans darstellt.
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