Beeplog.de - Kostenlose Blogs Hier kostenloses Blog erstellen    Nächstes Blog   


Mode & Shopping


Du befindest dich in der Kategorie: Marken

Mittwoch, 11. Juli 2012
Berlin Fashion Week - Eine Bilanz!
By shoppingvictim, 13:49

Vergangene Woche war es wieder soweit. Wie in jedem Jahr lud die deutsche Hauptstadt und Trendmetropole ein Mode schauen. Auch in diesem Jahr zog der Modetross, gleich nach der Fashion Week in Paris, weiter in Richtung Osten nach Berlin zu dortigen Mercedes Benz Fashion Week. Was bleibt sind jede Menge Impressionen und der ein oder andere Trend für den kommenden Sommer.

berlin_2Als roter Faden zeichnete sich in diesem Jahr ein beinahe bei allen Kollektionen vorhandener Bezug zu fernen Regionen oder gar Welten ab. Beinahe durchgängig wurde der Betrachter der teilweise skurrilen Shows in fremde, weit entfernte Gebiete geführt. Man fühlte sich erinnert an endlose Sandwüsten, südamerikanische Folklore und manchmal sogar an das Weltall.

Trend in ferne Welten…

In Stoffen, Formen und Farben ausgedrückt, wurde viel feines Leder, naturfarbene Stoffe von Sand bis warm wirkenden, dunklen Rottönen verarbeitet. Kombiniert mit Kakteen- oder Palmenapplikationen und typisch südamerikanische Kaleidoskopmustern ist die Südamerika-Illusion perfekt. Ausgestanzte Gitter, silbern spiegelnde Pailletten sorgen indes für den illusorischen Trip ins Weltall.

Selbst sonst eher der Klassik verpflichtete Modehäuser wie etwa ESCADA sind mit dabei auf dem Trendzug in Richtung Südamerika. Gleich zu Beginn der modischen Wochen von Berlin überraschte das Traditions-Modehaus mit Capes die mit Ecken und Kanten versehen, so auch traditionell von den Ureinwohnern Guatemalas und rund um das Amazonas-Gebiet getragen werden. Selbst das Metzinger Modehaus Boss scheint inspiriert zu sein von der grenzenlosen Weite des Alls und präsentierte neben den klassischen, geradlinigen Boss-Schnitten, meist in Pastelltönen, auch experimentelles in Form von silber-metallenen High-End-Stoffen die wirken wie aus der Zukunft. Ähnlich zeigten sich die entwürfe von Dorothee Schumacher: Auch hier viel zartes, pastellenes Rosa, aber auch volle, dunkle blau und oliv Töne mit den in diesem Jahr beinahe obligatorischen Palmenprints oder silbernen oder gar zimt-goldigen, leicht reflektierenden Pailletten.

Berlin punktet - Wenig Skurilles, viel Bodenständigkeit

Jeder der vor Ort war ist nun also bestens gebrieft für die Trends im Modebuiz im kommenden Sommer 2013. Insgesamt sind die Entwürfe vergleichsweise brav, aber keineswegs langweilig und eigentlich für jeden tragbar. - Das war nicht immer so! Zu oft haben sich die Kreativen in der jüngeren Berliner Vergangenheit schon in einem Wettkampf der Skurrilitäten versucht sich gegenseitig zu überbieten, was der Mode letztlich aber nicht zu Gute kam. Dieses mal ist es anders; Die Fashion Week Berlin zeigt sich Bodenständig und das ist es auch was zu Berlin passt und es ausmacht.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Mittwoch, 23. Mai 2012
Insgesamt ok - Adidas im Markencheck
By shoppingvictim, 12:30

Seit nunmehr mehreren Wochen klärt uns die neuste Staffel des WDR-Markencheck auf über den Erfolg deutscher Marken, in Deutschland operierenden Unternehmen und die Gründe, so es welche gibt, warum wir in der Rolle des Konsumenten in der Mehrzahl eher zu teureren Markenartikel tendieren, anstelle zu unbekannten No-Namen-Produkten oder gar Billig-Marken. adidas_logo

Markentest zur Primetime

Gestern Abend um 20:15, gleich nach der Tagesschau auf dem ersten Programm stand der Sportartikelhersteller Adidas im Fokus der Betrachtung und wurde gründlich unter die Lupe genommen. Zwar lässt sich nun darüber streiten ob die vier Testkategorien eine wirkliche Aussagekraft erzeugen können und vor allen Dingen ob das wording (also schlicht weg die Bezeichnung der Kategorien) nicht hätte aussagekräftiger und in Bedeutung konkreter sein können. Aber sei es drum; nach den knapp 45 Minuten in denen dem Zuschauer die Marke Adidas kritisch näher gebracht wird, kann sich ein Jeder der die Sendung aufmerksam verfolgt hat ein Urteil bilden. Positiv oder negativ, das bleibt dann jedem selbst überlassen.

Getestet wurde also in vier Kategorien die sich da „Markenwirkung“, „Freizeitkleidung“, „Sportartikel“ und „Fairness“ nennen. Wirklich überraschend war das Ergebnis oder viel mehr die Erkenntnis aus dem Test dann aber auch nicht, was nicht heißen soll, dass die 45 Minuten uninteressant und vergoldete Zeit waren. Im Gegenteil, unterhaltsam war die Sendung in jedem Fall und auch die Resultate sind, wenn zwar nicht wirklich überraschend, zumindest interessant, aufschlussreich und in einigen Punkten bestätigend.

Die Urteile lauteten im Einzelnen wie folgt:

Markenwirkung – Die Marke mit den drei Streifen scheint in Sachen Marketing alles goldrichtig zu machen. Adidas ist beliebt wie eh und je, hat einen riesigen Bekanntheitsgrad, ist Generationen übergreifend... Der WDR-Markencheck urteilt: „Die Markenwirkung ist verblüffend.“
Freizeitkleidung – Eine wie ich finde relativ seltsame und eher nichts sagende Testrubrik, die darauf zielte festzustellen, ob Adidas-Artikel die mehr in das Segment Lifestyle als eigentliche Sportartikel gehören, in Qualität und Preis überzeugen können. Das Ergebnis: Nein, hier kann Adidas nicht über das normale Maß überzeugen und ist somit im Vergleich letztendlich zu kostspielig... Der WDR-Markencheck urteilt: „Die Freizeitkleidung ist bei Adidas überteuert.“
Sportartikel – Ein Heimspiel für Adidas! Hier konnten die Herzogenauracher auf ganzer Linie überzeugen und gehören in Sachen Performance und Qualität der Sportartikel und so weiter stets zu den aller Besten... Der WDR-Markencheck urteilt: „Die Sportartikel von Adidas sind gut.“
Fairness – ein leidiger Punkt, der nicht etwa darauf zielt, das Verhalten von Athleten und Teams die in Adidas-Kleidung agieren zu bewerten, sonder auf die Produktionsbedingungen. Natürlich ist die Produktion der Waren längst von Franken aus in Länder gezogen wo die Kosten dafür nur einen Bruchteil ausmachen, und ja, in diesen Ländern sind die Standards für Produktionsarbeiter genauso niedrig wie die Löhne. Dafür kann man Adidas natürlich verfluchen oder mehr noch zu einem Boykott aufrufen, doch was bleibt einem Weltkonzern anderes übrig als sich den gegenwärtigen Bedingungen des Marktes anzupassen... Schließlich steht man in direkter Konkurrenz zu anderen Herstellern die selbstredend auch in solchen Ländern produzieren. Laut Adidas tut man was man kann um relativ faire Fertigungsbedingungen zu gewährleisten. Man zahlt den Mindestlohn und sorgt angeblich für Arbeitsschutz. Wirklich zu kontrollieren ist das jedoch kaum, schließlich sind die meisten Produktionsstätten quasi outgesourct aus dem eigentlichen Unternehmen und produzieren in deren Auftrag. Ein schwieriges Feld, auch mangels wirklicher Alternativen, weshalb das letztliche Ergebnis des Markenchecks in dieser Kategorie eher unnötig scheint. Der Vollständigkeit halber trotzdem das Urteil des WDR-Markenchecks: „Die Fairness ist unzureichend.“

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Mittwoch, 16. Mai 2012
Mode – irgendwann hat sie uns alle!
By shoppingvictim, 13:20

Mit zu den wichtigsten Dingen in der Welt in der wir in diesen Zeiten Leben ist die Mode. Kaum einer kann sich sich dieser entziehen und wenn auch nur unterbewusst folgen wir alle dem Diktat der Modepäpste und Styling-Königen.

Natürlich werden jetzt die Ein oder Anderen gleich aufschreien und vehement mitteilen, dass dem doch, bei ihnen ganz persönlich zumindest, mit Nichten der Fall ist. „Ich ziehe an was mir gerade gefällt und nicht das was gerade angesagt ist auf den Laufstegen dieser Welt.“ - so denken viele, doch dabei gerät ganz in Vergessenheit, dass sich der Mensch, und da sind alle im weitesten Sinne gleich, ganz automatisch an seiner nächsten Umgebung orientiert. Sprich beinahe automatisch und nahezu absolut unterbewusst saugen wir das was um uns herum passiert in uns auf.
wikicommons-mode_bild von Chodowiecki um 1788 Dieser nicht wegzudiskutierender Tatbestand führt wiederum ganz automatisch dazu, das wir uns zu dem was um uns herum passiert ein Urteil oder eine Meinung bilden. Diese mag zwar konträr zu den neusten Vorstellungen der Modedesigner sein, doch irgendwann wurde ja alles was irgendwie in Sachen Klamotten in unserem heimischen Kleiderschrank steht auch hergestellt – und dies mit Sicherheit nicht aus dem Grund, weil genau dieses Teil gerade absolut „nicht“ im Trend liegt; sondern viel mehr weil es gerade absolut angesagt ist.
Natürlich brauchen auch die neusten Trends in Sachen Mode einige Zeit bis sie auch von der breiten Masse aufgegriffen und in der Folge dann adaptiert werden. Doch irgendwann, den einen früher, den anderen später, packt uns das Diktat der Modepäpste alle und wir beugen uns... Sei es nur aus dem Grund, dass es gar keine oder kaum mehr Alternativen gibt oder eben weil alle um uns herum im Großen und Ganzen den Vorstellungen derjenigen die was zu sagen haben in der Welt der Mode folge leisten.
Jeder kennt dieses Phänomen mutmaßlich auch von sich selber: Anfangs findet man einen bestimmten Trend unter Umständen fremd und würde niemals auf den Gedanken kommen sich auf diese eine bestimmte Art zu kleiden, bis wir dann einige Wochen, Monate oder sogar Jahre später feststellen, dass man ganz automatisch, wie von einer unsichtbaren Kraft gelenkt nun doch so herum läuft, was einem selbst noch einige Zeit davor so gar nicht zugesagt hat.
Meist bemerken wir dies gar nicht wirklich bewusst, da sich sukzessive immer mehr Menschen in unserem Umfeld dem aktuellsten Style beugen und das was anfangs noch außergewöhnlich und eventuell sogar schräg wirkte, ist zu einem ganz normalen und alltägliche Mainstream geworden. Schräg, fremd und ungewöhnlich wirken dann jene, die noch um herlaufen wie Vorgestern. Und um nicht aufzufallen passen sich dann die meisten an. Insbesondere solche mit einem eher schwachen Selbstbewusst die nicht unbedingt aus der Masse herausfallen wollen. Menschen mit einem extrem starken Selbstbewusstsein sind auf der anderen Seite meist die ersten mutigen die neue Trends in Sachen Mode aufgreifen und von den den Laufstegen in die Straßen bringen.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Donnerstag, 05. April 2012
Vom Schneiderlehrling auf den Fashion-Olymp
By shoppingvictim, 13:12

Vivienne Westwood, John Galliano und Lee Alexander MCQueen sind wohl ohne Frage die bekanntesten und bedeutendsten Designer in Großbritannien. Insbesondere letzterer sorgte mit seinen oftmals opulent, wild und exzentrisch wirkenden Kollektionen für Furore in der Modewelt rund um den Globus. Auch seine skandalösen Modenschauen, auf denen er beispielsweise mit Blut überströmte Modells über den Catwalk schreiten ließ, sorgte für einen Wow-Effekt und verhalfen dem jungen britischen Designer zu dem Status des „Entfant Terrible“ der Modeszene. In der verrückten Welt der Mode kann dies durchaus als eine Auszeichnung gesehen werden.Alexander_McQueen_cc-license by FashionWirePress
Doch der Erfolg flog Lee Alexander keineswegs zu, auch wenn Kommissar Zufall und ein wenig Glück, wie bei nahezu allen persönlichen Erfolgsgeschichten, natürlich eine gewisse Rolle spielten.
Schon früh, noch vor Abschluss der Schule, fand MCQueen gefallen daran Mode selbst zu kreieren und zu schneidern. In Berührung damit kam er dadurch, weil er für seine drei Schwestern, bereits in jungen Jahren, Kleider schneiderte. Dies machte dem jungen Lee Alexander so viel Freude, dass bald sein Entschluss feststand, es nach seinem Abschluss in der Modebranche zu versuchen.
Also begann er gleich nach seinem Schulabschluss, im Alter von 16 Jahren, das Schneiderhandwerk in einer traditionsreicher Londoner Herrenschneiderei zu erlernen. Diese Ausbildung erfolgreich absolviert erhielt er ein Engagement bei den renommierten Londoner Bühnenbildner von Angels The Hawkes, bevor er von dem japanischen und in London schaffenden Designer Koij Tatsuno eingestellt wurde. Anschließend ging er im Alter von 20 Jahren nach Mailand, wo er als Assistent von Romeo Gigli, wichtige Schritte in Richtung seines späteren Erfolges machte.
Zurück in der britischen Hauptstadt studierte MCQueen an dem Central Saint Martins College of Arts and Design, was er mit einem Abschluss des Master of Arts im Jahr 1992 erfolgreich beendete.
Dies sollte dann auch der Startschuss für die ganz große Karriere in der Modewelt sein, in welcher er in einem Atemzug mit Designergrößen wie Boss und Co. Zu nennen ist...
Als er nämlich seine Entwürfe aus der Zeit des Studiums im Rahmen einer Modenschau präsentierte, befand sich gleich in der ersten Reihe die bekannte britische Vogue-Stylisten Isabella Blow, die schier begeistert war von den Entwürfen des jungen Wilden. Bei bloßer Begeisterung blieb es allerdings nicht und folgten Taten. Blow kaufte gleich die gesamte Kollektion MCQueens, verfolgte das Schaffen des so hoch talentierten Jung-Designer fortan, schloss eine innige Freundschaft mit ihm und entwickelte sich mehr und mehr zu seiner Mentorin als auch Muse.
Gestärkt durch den eigenen erfolg gründete MCQueen, ein Jahr nach seinem Abschluss an dem Central Saint Martins College of Arts and Design, hob er sein erstes eigenes Label aus der Taufe, welches unter dem Namen alexandermcqueen schnell Beachtung fand und womit sich MCQueen auch bei denjenigen einen Namen verschaffte, die ihn vorher nicht auf dem Zettel hatte.
So nahm der weitere Erfolg seinen Lauf und MCQueen schaffte es neben Westwood und Galliano auf den Olymp der britischen, aber auch weltweiten Fashion-Industrie.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]


Dienstag, 06. März 2012
Paris – die Heimat der Haute Couture
By shoppingvictim, 14:18

Seit Ende Februar findet in Paris, dieser Stadt die bei vielen Menschen rund um den Globus Sehnsüchte auslöst, die alljährliche Pariser Fashion Week statt, bei welcher die namenhaften und absoluten Top-Designer der Modewelt ihre Vorstellungen für den kommenden Herbst und Winter einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.fw_3 Nirgendwo sonst ist, wenn gerade Fashion Week ist, die Dichte an Stars der Branche höher als in Paris. Weder in London, Mailand noch in New York. Von Berlin, Tokio, Sao Paulo und Co. sei hier gar nicht erst die Rede.
Einer der Gründe für diesen Massenauflauf von Designergrößen ist wohl, dass Paris als die Heimat der Haute Couture gilt. Und an diesem Nimbus wird auch weiter ohne Unterlass gearbeitet. Es ist eine Art Alleinstellungsmerkmal, welches dazu dient Paris von den anderen drei großen Shows abzugrenzen. Die Kehrseite dieser Medaille ist jedoch, dass in Paris nur diejenigen ihre neuen  Kollektionen und neusten Entwürfe von Modells über den Laufsteg laufen lassen, die es bereits geschafft haben sich einen Namen gemacht zu haben. Und zwar nicht irgendeinen! In Paris kann nur der präsentieren der bereits seit Jahren in der Branche etabliert ist und darüber hinaus die richtigen Beziehungen hat. Zu eng der Zeitplan, zu groß die Nachfrage nach einem Platz im Terminkalender der Show, als dass man es einem jeden erlauben kann, der jüngst einige Erfolge gefeiert hat, gleich dem Pariser Publikum seine Kreationen zu zeigen. Nein! Eine Show in Paris muss man sich verdient haben. Und zwar in jahrelanger Kleinstarbeit. So liest sich die Liste der Shows wie das goldene Buch der Fashion-Branche.

Designer und Labels der  Fashion Week Paris Spring/Summer 2012:

Haute Couture:
Chanel, Christian Dior, van Cleef & Arpels, Christophe Josse, Franck Sorbier, Bouchra Jarrar, Elie Saab, Alexis Mabille, Yiqing Yin, Giorgio Armani, Jean Paul Gaultier, Maurizio Galante, Srephane Rolland, Atelier Gustavolins, Maxime Simoens, Adeline Andre, Givenchy, Alexander Vauthier, Valentino, Giambattista Valli, Julien Fournie, Iris van Herpen

Ready to wear:
Fatima Lopes, Moon Young Hee, Le Moine Tricote, Corrado de Baise, Cedric Charlier, Antony Vaccarello, Aganovich, Julien David, Steffie Christansen, Devastee, Damir Doma, Guy Laroche, Nicolas Andreas Taralisde, Limi Feu, Dries van Noten, Felipe Oliveira Baptista, Rochas, Gareth Pugh, Mugler, Carven, Ann Meullenmeister, Balmain, Barbara Bui, Rick Owen, AF Vandevorst, Christian Dior, Kenzo, Cacharel, Veronique Leroy, Vibienne Westwood, Jean Paul Gaultier, Loewe, Celine, Chloe, Yves Saint Laurent, Alexander Mc Queen, Louis Vuitton, Miu Miu, etc.

En avant-prmiere!:

Alexander Vauthier, Alexis Mabille, Anne Valerie Hash, Anthony Vaccarello, Bouchra Jarrar, Commuun, Damir Doma, Devastee, Felipe Oliveira Baptista, Gaspart Yurkievich, Gustavolins, Iris van Herpen, Jean- Paul Knott, Jean-Paul Lespagnard, Julien Fournie, Lutz, Maison Rabih Kayrouz, Maxime Simoens, Nicolas Andreas Taralis, Yiqing Yin

Aber auch für alle anderen die in irgendeiner Art und Weise an den Shows, die regelmäßig für Schlagzeilen in den Gazetten und TV-Kanälen sorgen, partizipieren und dabei sein wollen, ist der Zugang alles andere als einfach. In Paris ist nahezu jede Show ohnehin schon überlaufen und ohne eine persönliche Einladung geht da nichts. Selbst eine noch so dicke Geldbörse kann da wenig dran ändern, wenn nicht bereits lange Zeit vor Beginn der Pariser Modewoche, die ein oder andere kostspielige Zuwendung verteilt wird. Wer so agiert hat zumindest die Chance es auf eine der begehrten Gästelisten zu schaffen und Haute Couture wie sie leibt und lebt live zu erleben.



Die gute Nachricht für alle Modebegeisterten die es nicht in eine Show oder zu einer Afterparty geschafft haben ist, dass von kaum einer Fashion Week so intensiv berichtet wird wie von der in Paris. Wer mit offenen Augen und offenen Ohren durch die Welt zieht, kann sich der täglichen Berichterstattung kaum entziehen. Ganz gleich ob im Internet, wo nahezu jede Show bequem vom heimischen Sofa aus verfolgt werden kann, in den TV-Geräten sowie in den zahlreichen Modezeitschriften wird Tag ein, Tag aus, nahezu erschöpfend über die modischen Tage von Paris berichtet.
Auf diese Weise hat wirklich ein Jeder der möchte was von den Haute Couture Shows in Paris und kann sich für den kommenden Herbst und Winter inspirieren lassen. Mutmaßlich ist dies auch viel angenehmer als sich stundenlang in überfüllten Räumen entlang des Catwalks herum zu schlagen. Nur auf die illustre Gesellschaft in Form von Stars und Sternchen aus Musik, Showgeschäft und Film muss da verzichtet werden.

[Kommentare (0) | Kommentar erstellen | Permalink]




Kostenloses Blog bei Beeplog.de

Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.

Navigation
 · Startseite
Login / Verwaltung
 · Anmelden!
Kalender
« Mai, 2026 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Kategorien
Links
RSS Feed