Mittwoch, 21. März 2012
Alle Ökonomen und Wissenschaftler sind sich einig: Das Internet boomt. Und dies nicht nur als Wissenskanal zum Austausch von Informationen, sondern auch als globaler Marktplatz. Online-Shopping und E-Commerce sind hier die Schlagwörter die die Branche bestimmen.
Betrachtet man die Märkte in China, Japan und den USA so zeigt sich allerdings, dass es hierzulande noch so einiges an Nachholbedarf besteht was den Handel im Netz anbelangt. Nicht nur Deutschland, neun ganz Europa hinkt in Sachen Online-Shopping noch ein wenig hinterher. Dies bedeutet allerdings auch noch eine ganze Menge an Wachstumspotenzial, den es gilt zu nutzen.
Eine neuerliche Studie einer größeren Unternehmensberater-Gesellschaft belegt dies und deckt schonungslos auf, welche Defizite es in bei uns noch gibt. Doch wie im letzten Absatz schon angeklungen ist, genau darin besteht auch eine große Chance für alle die nach neuen, zusätzlichen oder ergänzenden Geschäftsfeldern und der Möglichkeit Ausschau halten. Bereits etablierte Shops wie der von mytoys.de und Co. zeigen wie es geht.
Zu zwecken der Evaluation wurden 7.000 Online-Einkäufer befragt wie oft und weshalb (aus welchen Gründen) sie dem Online-Shopping nachgehen. Das Ergebnis scheint für viele überraschend: Ausgerechnet die Volksrepublik China, belegt den Platz an der Spitze was die Konsumfreudigkeit beim Online-Shopping anbelangt - und das obwohl China wohl das Land ist, in dem nicht wirklich eine kapitalistische Konsumkultur die maßgebende ist. Nahezu acht einhalb Mal bestellt der Durchschnitt der befragten Chinesen pro Monat im Netz.
Im Ursprungsland des kapitalistischen System sind es gerade einmal ein wenig über fünf Online-Einkäufe pro Monat. In Deutschland sind es hingegen im Durchschnitt der Befragten gerade einmal drei mal pro Monat wo auf Shopping-Tour im Netz gegangen wird.
Natürlich können diese Ergebnisse der Studie kritisch hinterfragt werden und dabei auch so einiges an Schwächen offenbaren, die es unmöglich machen eine allgemein gültige Bewertung und Aussage zu den Strukturen im Online-Shopping und im besonderem dem Verhältnis der Online-Kunden zum Online-Shopping, zu treffen. Doch eine Aussage steht: Das Potenzial von Online-Shops und E-Commerce im Allgemeinen ist im deutschsprachigen Raum mehr als vorhanden, steht nahezu jedem offen und bietet jede Menge Chancen der Gewinnmaximierung. Für alte Businesshasen aber auch für aufstrebende und kreative Young-Professionals. CARPE OCCASIONEM!
Mittwoch, 14. März 2012
Gute Nachricht für alle Wintermuffel. Der Frühling hat sich endlich angekündigt. Meiner Meinung nach ist es dafür auch mittlerweile wirklich Zeit. Mitte März sollte man dem Winter, dieser ungemütlichen und nasskalten Jahreszeit, so langsam Servus sagen können und kurz darauf die ersten Sonnenstrahlen genießen können.
Es kann also von Aufbruchstimmung berichtet werde. Flora, Fauna und alle Fashion-Victims dieser Welt (inklusive meiner Wenigkeit) machen sich in diesen Tagen bereit für den Frühling. Ganz klar, dass ein Jeder der modebegeistert ist, zur Feier des endlich Einzug haltenden Frühling, die ganze Situation erst einmal mit einer zünftigen und ausgedehnten Shopping-Tour zu begehen. Endlich ist es wieder angenehm vor der eigenen Haustüre und so kann sich wieder stundenlang von Shop zu Shop gehangelt werden und dem Konsum gefrönt werden. Meiner Meinung nach wird es auch höchste Zeit. Zwar lässt sich die unangenehme kalte Jahreszeit in Sachen Shopping recht gut überbrücken indem einfach Online auf Shopping-Tour gegangen wird, aber außerhalb des Internets hat der Einkauf noch einmal einen ganz anderen Reiz.
Auch wenn im Netz vieles oft günstiger ist, so ist die Shopping-Tour ganz oldschool offline ein vollkommen anderes Erlebnis. Zwar hat beides seine Vorzüge und auch unterschiedliche positive Reize, doch nach monatelangem Shoppen im Internet zieht es mich ganz persönlich schon nach draußen in Innenstädte des Landes, wo sich Shop an Shop reiht.
Ganz oben auf meiner Einkaufsliste steht neben einer neuen Ray-Ban Sonnenbrille die ich hoffentlich öfters benutzen werde, als die aus dem Vorjahr, die mangels strahlendem Sonnenschein meist in meiner Tasche vegetierte und dort, wie sollte es auch anders sein, ein jähes Ende fand und nur noch in mehreren Stücken zerlegt den Weg aus der Tasche fand. Ärgerlich, aber so ist es halt. Des weiteren steht ganz oben auf meiner Liste einige neue Polohemden von LASCANA. Meine absoluten Lieblingsoberteile. Denn meiner Meinung nach ist man mit einem ordentlichen und hochwertigen Polo nahezu zu jedem Anlass akzeptabel gekleidet. Außer der Oper würde mir jetzt spontan kein Anlass einfallen wo ein Polo nicht gehen würde und für Aufregung rings um den Träger herum sorgen würde.
Alles weitere was ich denn noch so mitbringen werde von meiner ersten Outdoor Shopping-Tour steht noch in den Sternen. Da überrasche ich mich selber ganz gerne. Hauptsache ist, das am Ende des Tages die Einkaufstüten prall gefüllt sind, ich neues Tragbares im Schrank habe und der Frühling dann auch wirklich, wie angekündigt vor der Türe steht. Ist dem so, dann kann mir auch der mutmaßlich leere Geldbeutel, der fast schon traditionell nach der ersten ausgedehnten Shopping-Tour zum Frühlingserwachen von meiner Seite aus zu beklagen ist, nichts ab... Die Freude über Shopping im Frühling überwiegt da deutlich und tröstet über so einiges hinweg.
Freitag, 09. März 2012
Mittlerweile leben wir alle, zumindest in den technisch hoch entwickelten Industrienationen, aber auch Schwellenländern, in einer Welt, in welcher wir uns mit einer vollkommen Selbstverständlichkeit im Internet bewegen und uns dort auch (mindestens)in gewisser Weise wohl fühlen. Längst ist das Web zu einer zweiten Heimat für hunderte Millionen von Menschen geworden.
Insbesondere die Generation der „digital-natives“, also der digitalen Eingeborenen (solche die mit dem Web aufgewachsen sind), kann sich ein Leben ohne nahezu unbegrenzten Möglichkeiten sowie die zahlreichen Vorteile die das Web bietet gar nicht mehr vorstellen. Ganz gleich was, im und mit dem Internet kann heutzutage nahezu alles gemacht und erledigt werden, was zu einem erfüllten Leben dazu gehört. Neben dem sich informieren, was als eine der ureigensten Aufgaben des Webs gesehen werden kann, ist es heute auch ohne große Probleme möglich seine Bankgeschäfte, Steuererklärung sowie seine Einkäufe in seinen liebsten Shops zu erledigen und sogar den Partner fürs Leben kennenzulernen (diese Aufzählung könnte wohl bis ins Unendliche fortgesetzt werden). Das Internet ermöglicht also eine ganz neue Lebensform als dies noch vor einigen wenigen Jahren der Fall war.
Besonders profitieren tut davon natürlich auch die Wirtschaft und dort vor allen Dingen Anbieter von Waren, die mit Hilfe von elektronischen Shops an den Mann oder auch an die Frau gebracht werden sollen.
Dies haben auch längst solche Kaufmänner erkannt, die ihren Ursprung in der noch nicht digitalisierten Welt haben. Diese Erkenntnis hat zwar einige Jahre gedauert, Jahre die nicht selten bis kurz vor einen möglichen Konkurs geführt haben, doch mittlerweile scheinen die meisten die Kurve bekommen zu haben und können sich dank eines boomenden Internetgeschäftes, noch gerade so an den eigenen Haaren aus der teilweise bedrohlichen wirtschaftlichen Lage heraus ziehen. Insbesondere die großen und etablierten Versand- und Warenhäuser haben sich recht schwer getan mit der Umstellung vom Filial-/Kataloggeschäft zum Anbieten ihrer Waren in Online-Shops. Otto, Neckermann, LASCANA oder Baur können wohl ein Lied davon singen was passieren kann, wenn man eine technisch so maßgebliche Innovation wie das Internet nicht wirklich für seine Zwecke zu nutzen weiß. Alle der oben genannten Händler und Warenhäuser haben es beinahe verpasst und letztendlich viel zu lange gebraucht, um sich auf die neue digitale Welt einzustellen.
Dabei liegen die Vorteile von Shops im Netz doch glasklar auf der Hand. Besonders deutlich werden diese, wenn man Online-Shops mit den guten alten Filialgeschäften in den Innenstädten der Shopping-Metropolen der Welt vergleicht:
So spart sich der Händler die teure Ladenmiete, spart an Personalkosten und kann bereits mit einer geringen Anfangsinvestition seinen eigenen Shop im Internet eröffnen.
Darüber hinaus hat ein Webshop auch für die Kundschaft immense Vorteile, was die Attraktivität für Kunden steigert. So kann König-Kunde sich ganz gezielt, ohne großen Aufwand über ein gewünschtes Produkt informieren, dieses vergleichen und bei dem günstigsten Anbieter dann auch gleich bestellen und dies ohne an Öffnungszeiten gebunden zu sein.
Für die Händler verschärft die im Internet gegebenen Transparenz natürlich den Überlebenskampf. Wer hier aber vernünftig und markt- sowie zielgruppengerecht agiert, der hat unendlich viele Chancen seinen Umsatz beträchtlich zu steigern.
Insgesamt können also alle Seiten äußerst positiv von Shops im Web profitieren, so denn einfach nur die zahlreichen Möglichkeiten auf Angebots- und Nachfrageseite vernünftig und zielorientiert genutzt und im Schritt davor auch wirklich verstanden werden.
Dienstag, 06. März 2012
Seit Ende Februar findet in Paris, dieser Stadt die bei vielen Menschen rund um den Globus Sehnsüchte auslöst, die alljährliche Pariser Fashion Week statt, bei welcher die namenhaften und absoluten Top-Designer der Modewelt ihre Vorstellungen für den kommenden Herbst und Winter einer breiten Öffentlichkeit vorstellen.
Nirgendwo sonst ist, wenn gerade Fashion Week ist, die Dichte an Stars der Branche höher als in Paris. Weder in London, Mailand noch in New York. Von Berlin, Tokio, Sao Paulo und Co. sei hier gar nicht erst die Rede.
Einer der Gründe für diesen Massenauflauf von Designergrößen ist wohl, dass Paris als die Heimat der Haute Couture gilt. Und an diesem Nimbus wird auch weiter ohne Unterlass gearbeitet. Es ist eine Art Alleinstellungsmerkmal, welches dazu dient Paris von den anderen drei großen Shows abzugrenzen. Die Kehrseite dieser Medaille ist jedoch, dass in Paris nur diejenigen ihre neuen Kollektionen und neusten Entwürfe von Modells über den Laufsteg laufen lassen, die es bereits geschafft haben sich einen Namen gemacht zu haben. Und zwar nicht irgendeinen! In Paris kann nur der präsentieren der bereits seit Jahren in der Branche etabliert ist und darüber hinaus die richtigen Beziehungen hat. Zu eng der Zeitplan, zu groß die Nachfrage nach einem Platz im Terminkalender der Show, als dass man es einem jeden erlauben kann, der jüngst einige Erfolge gefeiert hat, gleich dem Pariser Publikum seine Kreationen zu zeigen. Nein! Eine Show in Paris muss man sich verdient haben. Und zwar in jahrelanger Kleinstarbeit. So liest sich die Liste der Shows wie das goldene Buch der Fashion-Branche.
Designer und Labels der Fashion Week Paris Spring/Summer 2012:
Haute Couture:
Chanel, Christian Dior, van Cleef & Arpels, Christophe Josse, Franck Sorbier, Bouchra Jarrar, Elie Saab, Alexis Mabille, Yiqing Yin, Giorgio Armani, Jean Paul Gaultier, Maurizio Galante, Srephane Rolland, Atelier Gustavolins, Maxime Simoens, Adeline Andre, Givenchy, Alexander Vauthier, Valentino, Giambattista Valli, Julien Fournie, Iris van Herpen
Ready to wear:
Fatima Lopes, Moon Young Hee, Le Moine Tricote, Corrado de Baise, Cedric Charlier, Antony Vaccarello, Aganovich, Julien David, Steffie Christansen, Devastee, Damir Doma, Guy Laroche, Nicolas Andreas Taralisde, Limi Feu, Dries van Noten, Felipe Oliveira Baptista, Rochas, Gareth Pugh, Mugler, Carven, Ann Meullenmeister, Balmain, Barbara Bui, Rick Owen, AF Vandevorst, Christian Dior, Kenzo, Cacharel, Veronique Leroy, Vibienne Westwood, Jean Paul Gaultier, Loewe, Celine, Chloe, Yves Saint Laurent, Alexander Mc Queen, Louis Vuitton, Miu Miu, etc.
En avant-prmiere!:
Alexander Vauthier, Alexis Mabille, Anne Valerie Hash, Anthony Vaccarello, Bouchra Jarrar, Commuun, Damir Doma, Devastee, Felipe Oliveira Baptista, Gaspart Yurkievich, Gustavolins, Iris van Herpen, Jean- Paul Knott, Jean-Paul Lespagnard, Julien Fournie, Lutz, Maison Rabih Kayrouz, Maxime Simoens, Nicolas Andreas Taralis, Yiqing Yin
Aber auch für alle anderen die in irgendeiner Art und Weise an den Shows, die regelmäßig für Schlagzeilen in den Gazetten und TV-Kanälen sorgen, partizipieren und dabei sein wollen, ist der Zugang alles andere als einfach. In Paris ist nahezu jede Show ohnehin schon überlaufen und ohne eine persönliche Einladung geht da nichts. Selbst eine noch so dicke Geldbörse kann da wenig dran ändern, wenn nicht bereits lange Zeit vor Beginn der Pariser Modewoche, die ein oder andere kostspielige Zuwendung verteilt wird. Wer so agiert hat zumindest die Chance es auf eine der begehrten Gästelisten zu schaffen und Haute Couture wie sie leibt und lebt live zu erleben.
Die gute Nachricht für alle Modebegeisterten die es nicht in eine Show oder zu einer Afterparty geschafft haben ist, dass von kaum einer Fashion Week so intensiv berichtet wird wie von der in Paris. Wer mit offenen Augen und offenen Ohren durch die Welt zieht, kann sich der täglichen Berichterstattung kaum entziehen. Ganz gleich ob im Internet, wo nahezu jede Show bequem vom heimischen Sofa aus verfolgt werden kann, in den TV-Geräten sowie in den zahlreichen Modezeitschriften wird Tag ein, Tag aus, nahezu erschöpfend über die modischen Tage von Paris berichtet.
Auf diese Weise hat wirklich ein Jeder der möchte was von den Haute Couture Shows in Paris und kann sich für den kommenden Herbst und Winter inspirieren lassen. Mutmaßlich ist dies auch viel angenehmer als sich stundenlang in überfüllten Räumen entlang des Catwalks herum zu schlagen. Nur auf die illustre Gesellschaft in Form von Stars und Sternchen aus Musik, Showgeschäft und Film muss da verzichtet werden.
Donnerstag, 01. März 2012
Outlets erfreuen sich seit nun mehr einigen Jahren größter Beliebtheit und auch der Zuspruch der Konsumenten gegenüber dieser, vergleichsweise relativ neuen Vertriebsart Outlet, ist ungebrochen. Mit dem Ergebnis, dass die Fangemeinde, die Outlets auf sich vereinigen, stetig zunimmt und größer wird. Auf der anderen Seite wird reagiert und es entstehen nahezu monatlich neue Sonderverkaufsareale die um die Gunst der Kundschaft werden. Sowohl im Netz, als auch, meist auf vormals grünen Flächen, vor den Toren der Ballungszentren. - Und dies wohl nicht ohne gebührenden Erfolg... sonst wäre dem ganzen wohl nicht so, wie es nun mal ist!
Wundern muss der Outlet-Boom wohl keinen. Schließlich gehört Geld zu den Dingen, die ganz gleich in welcher Menge es vorliegt, zu einem stets knappen Gut zählen. Auf der anderen Seite hat jeder Mensch unzählbar viele Bedürfnisse, versteckte und offen zur Schau gestellte, die befriedigt werden wollen. Auch schlummert in jedem von uns der sogenannte „Homo-Economicus“ (jeder der irgendwann mal eine Makro-Vorlesung besuchen musste, durfte ist dies wohl mehr als bekannt ;) ), welcher uns in unserem Unterbewusstsein immer wieder dazu führt, nach den allgemeinen Marktgesetzen respektive einfach vernünftig zu handeln. - Sprich: Wenn es eine Möglichkeit gibt einen identischen Artikel zu einem merklich geringeren Preis zu erwerben, dann nutzen wir dieses Möglichkeit auch. Schließlich haben wir in Jahrzehnten des ungebrochenen Wirtschaftswachstums gepaart mit ausufernden Konsum gelernt, wie man sich in dem System in dem wir leben so bewegt, dass wir von unserem teilweise hart erarbeitenden Geld, möglichst gut leben können.
Ein Besuch in einem Outlet gehört daher für viele, zumindest einmal im Jahr, zu einem festen Bestandteil des Klamottenkaufs. Schließlich kann hier so richtig viel an monetären Mitteln gespart werden. Je nach dem um welches Produkt oder Ware es sich konkret handelt, Preisnachlässe von bis zu 70 Prozent auf den ehemaligen Originalpreis sind nicht die Seltenheit, sondern viel mehr die Regel.
Auf diesem Wege ermöglichen es Outlets, einem wirklich jedem, in qualitative hochwertiger und eigentlich hochpreisiger Marken- und Designerkleidung umher zu laufen. Ohne den mittlerweile schon bei vielen Familien obligatorischen Besuch des nächstgelegenen Outlet, wäre dies wohl bei weitem nicht jedem möglich.
Insbesondere wenn es um bekannte Lifestyle-Marken oder sogenannte Premium- bzw. Luxuswaren geht, ist ein Outlet was Auswahl, Preis und Dichte der angesagten Label- und Marken-Stores angeht, nahezu unschlagbar. Darüber hinaus ist auch das gesamte Shoppingerlebnis in einem Outlet ein durchweg positives. Zwar wirken, auf die meisten Menschen die zum aller ersten Mal ein Outlet besuchen, die kleinen Stores, Boutiquen und Läden ein wenig surreal und künstlich (was auch nicht verwundert bei Arealen die komplett neu genau dort entstehen wo vorher Industriebrachen oder einfach nicht außer grüne Natur war), doch schnell gewöhnt man sich an dieses Ambiente und möchte es nicht mehr missen. Schließlich ist alles sauber, An- und Abfahrtswege optimal geplant und umgesetzt und auch für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt. Zahlreiche kleinere Bistros, Snackbars oder Fast-Food-Giganten, laden zu einer Verschnaufpause von der ganzen Shopping-Action ein.
Außerdem finde ich ganz persönlich eine Shoppingtour durch ein Outlet um Welten angenehmer als eine Shoppingtour durch die hoch frequentierten Einkaufsstraßen der Innenstädte. Hier ist es eng, die Luft schlecht, die Verkäufer miserabel gelaunt und jeder zweiter Laden den man vorfindet, scheint es sich zur Aufgabe gemacht zu haben, nur Schund im Angebot zu haben.
Unter dem Strich heißt das also, dass wirklich nichts gegen einen Besuch inklusive Einkauf in einem Outlet spricht. Zumindest für jene die auf Qualität und Style stehen, überwiegen die Vorteile ganz klar. Mir stellt sich jedoch die Frage, warum es überhaupt noch Menschen gibt die auf dem regulären Weg auf Shoppingtour gehen... Gut ist dies in jedem Fall, denn ohne den ganz normalen Verkauf wäre an ein Outlet bei weitem nicht zu denken.
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