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Freitag, 09. März 2012Mittlerweile leben wir alle, zumindest in den technisch hoch entwickelten Industrienationen, aber auch Schwellenländern, in einer Welt, in welcher wir uns mit einer vollkommen Selbstverständlichkeit im Internet bewegen und uns dort auch (mindestens)in gewisser Weise wohl fühlen. Längst ist das Web zu einer zweiten Heimat für hunderte Millionen von Menschen geworden.
Insbesondere die Generation der „digital-natives“, also der digitalen Eingeborenen (solche die mit dem Web aufgewachsen sind), kann sich ein Leben ohne nahezu unbegrenzten Möglichkeiten sowie die zahlreichen Vorteile die das Web bietet gar nicht mehr vorstellen. Ganz gleich was, im und mit dem Internet kann heutzutage nahezu alles gemacht und erledigt werden, was zu einem erfüllten Leben dazu gehört. Neben dem sich informieren, was als eine der ureigensten Aufgaben des Webs gesehen werden kann, ist es heute auch ohne große Probleme möglich seine Bankgeschäfte, Steuererklärung sowie seine Einkäufe in seinen liebsten Shops zu erledigen und sogar den Partner fürs Leben kennenzulernen (diese Aufzählung könnte wohl bis ins Unendliche fortgesetzt werden). Das Internet ermöglicht also eine ganz neue Lebensform als dies noch vor einigen wenigen Jahren der Fall war.
Besonders profitieren tut davon natürlich auch die Wirtschaft und dort vor allen Dingen Anbieter von Waren, die mit Hilfe von elektronischen Shops an den Mann oder auch an die Frau gebracht werden sollen.
Dies haben auch längst solche Kaufmänner erkannt, die ihren Ursprung in der noch nicht digitalisierten Welt haben. Diese Erkenntnis hat zwar einige Jahre gedauert, Jahre die nicht selten bis kurz vor einen möglichen Konkurs geführt haben, doch mittlerweile scheinen die meisten die Kurve bekommen zu haben und können sich dank eines boomenden Internetgeschäftes, noch gerade so an den eigenen Haaren aus der teilweise bedrohlichen wirtschaftlichen Lage heraus ziehen. Insbesondere die großen und etablierten Versand- und Warenhäuser haben sich recht schwer getan mit der Umstellung vom Filial-/Kataloggeschäft zum Anbieten ihrer Waren in Online-Shops. Otto, Neckermann, LASCANA oder Baur können wohl ein Lied davon singen was passieren kann, wenn man eine technisch so maßgebliche Innovation wie das Internet nicht wirklich für seine Zwecke zu nutzen weiß. Alle der oben genannten Händler und Warenhäuser haben es beinahe verpasst und letztendlich viel zu lange gebraucht, um sich auf die neue digitale Welt einzustellen.
Dabei liegen die Vorteile von Shops im Netz doch glasklar auf der Hand. Besonders deutlich werden diese, wenn man Online-Shops mit den guten alten Filialgeschäften in den Innenstädten der Shopping-Metropolen der Welt vergleicht:
So spart sich der Händler die teure Ladenmiete, spart an Personalkosten und kann bereits mit einer geringen Anfangsinvestition seinen eigenen Shop im Internet eröffnen.
Darüber hinaus hat ein Webshop auch für die Kundschaft immense Vorteile, was die Attraktivität für Kunden steigert. So kann König-Kunde sich ganz gezielt, ohne großen Aufwand über ein gewünschtes Produkt informieren, dieses vergleichen und bei dem günstigsten Anbieter dann auch gleich bestellen und dies ohne an Öffnungszeiten gebunden zu sein.
Für die Händler verschärft die im Internet gegebenen Transparenz natürlich den Überlebenskampf. Wer hier aber vernünftig und markt- sowie zielgruppengerecht agiert, der hat unendlich viele Chancen seinen Umsatz beträchtlich zu steigern.
Insgesamt können also alle Seiten äußerst positiv von Shops im Web profitieren, so denn einfach nur die zahlreichen Möglichkeiten auf Angebots- und Nachfrageseite vernünftig und zielorientiert genutzt und im Schritt davor auch wirklich verstanden werden.
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