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Mode & Shopping


Donnerstag, 09. Februar 2012
WSV - Positives Zwischenfazit
By shoppingvictim, 11:44

Seit Montag der Vorwoche, also dem 31. Jabuar diesen Jahres, ist es wieder soweit. Wie bereits in den vergangen beiden Einträgen angekündigt, hat der WSV 2012 an diesem Tag offiziell begonnen und wie von der Händlerschaft bestellt, setzte just zu diesem Termin auch der Winter endlich ein. Tiefsttemperaturen und Frost ließen die Händler positiv in die nahe Zukunft blicken. Und es lässt sich bereits heute, nach einer Woche Winterschlussverkauf, ein Zwischenfazit ziehen, mit welchem sich die Einzelhandels-Branche durchaus zufrieden zeigen kann und dies auch entsprechend nach außen verlautbaren lässt. Zur Hälfte des Winterschlussverkaufs 2012 ist die Billanz mehr als erfreulich. Geht es in der zweiten Woche des Winterschlussverkaufs so weiter, kann dieser in diesem Jahr als voller Erfolg gefeiert werden und trägt dazu bei, dass die Aussicht auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012, nicht bereits zu Jahrebeginn, begraben werden muss.
pic_2Insbesondere warme Kleidungsstücke sowie Accesoires gehen in den vergangenen Tagen zu Hauff über die Ladentheken der Händler. Handschuhe, Winterjacken, Schals und Co. lassen die Kassen klingeln wie selten zuvor in WSV-Zeiten.
Die Kombination von sibirischer Kälte und Rabatten auf hochwertige und teure Markenbekleidung scheint zu ziehen. Fehlt beispielsweise noch die wärmende Winterjacke von Replay, kann diese nun zur Hälfte des Preises erworben werden, wie dies noch vor dem 31. Januar, dem offiziellen Start des WSVs 2012 der Fall war. Und dabei konnte der frierende Kunde sogar noch beinahe aus der vollen Auswahl an Winterwaren wählen.
Die Wetteraussichten für die kommenden Tage versprechen weiterhin Kälte und Frost, so dass die Aussicht auf einen lukrativen Endspurt im Winterschlussverkauf, besser kaum sein könnten. Wenn nun nicht richtig viel schiefläuft, kann der WSV 2012 wohl von allen Seiten als voller Erfolg gefeiert werden. Die Händler kommen trotz schwachen Umsatzzahlen im regulären Winterverkauf noch mit einem blauen Auge davon und der Verbraucher profitiert von der großen Auswahl, die noch kurz vor Ende des Winters, wohlige Wärme verspricht.

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Freitag, 03. Februar 2012
Frostfrei dank Winterschlussverkauf
By shoppingvictim, 11:28

An Tagen wie heute, wenn sich das Winterwetter von seiner aller besten Seite zeigt und die Sonne über einem nahezu wolkenfreien Himmelszelt thront, fällt es schwer, trotz der zweistelligen Minustemperaturen die vieler Orts zu verzeichnen sind, einfach zu Hause zu bleiben und nichts zu tun. Doch was tun an solch einem herrlichen, aber bitter kalten Wintertag? Wie es der Zufall will, ist am Montag, der offizielle Startschuss zum Winterschlussverkauf 2012 gefallen. Zwei lange Wochen lang bieten nun so gut wie alle Einzelhändler die in den Innenstädten der Einkaufsmetropolen ansässig sind, Wintermode und -accessoires, zu einem Preis, der nur noch einen Bruchteil des Preises ausmacht, der noch in der vergangen Woche verlangt wurde.
Flaniert man in diesen Tagen durch eben diese Fußgängerzonen wo sich Modeboutique an Modeboutique reiht, dann wird man von allen Seiten mit zahlreichen Angeboten nahezu bombardiert. Von überall her springen einem rote Schilder mit Aufschriften Wie SALE, ALLES MUSS RAUS, WSV entgegen. Inspiziert man dann die so beworbenen Waren ein klein wenig genauer, so kann mit großen Freuden festgestellt werden, dass nahezu alle Winterwaren die nun noch angeboten werden drastisch reduziert wurden. Ein Preisnachlass von 50 Prozent ist da beinahe die Regel und auch unglaubliche Schnäppchen die gerade noch 30 Prozent des ehemaligen Verkaufspreises abrufen, können jetzt abgegriffen werden. Und in diesem Jahr ist das Angebot welches noch auf einen späten Käufer wartet, so umfangreich wie selten zuvor. Der Grund ist in dem milden, bisherigen Winter zu sehen, den kaum jemanden dazu veranlasst hat, mehr Geld als unbedingt nötig für wärmende Wintermode auszugeben. Sie wurde schlicht weg in diesem Winter, zumindest bislang nicht, benötigt. Dies bedeutet dann: Festtagsstimmung für alle Shopping-Victims, denen es wohl kaum gelingen wird, nach einem kurzen Ausflug in die Innenstadt, mit leeren Taschen und vollem Geldbeutel wieder nach Hause zu kehren. Die Situation wird sich wohl eher genau invertiert dazu darstellen. Sprich: Der Geldbeutel ist nahezu leer, die Tüten und Taschen sind zahlreich und gut gefüllt.
Da kann der Winter ruhig noch was länger dauern, ohne dass man sich dazu veranlasst sehen muss, sich vorzugsweise in beheizten und geschlossenen Räumen aufzuhalten. So bietet sich dann immerhin die Möglichkeit, die neu erworbenen Schnäppchen-Klamotten noch ein paar Mal auszuführen und sich darüber zu freuen, dass man, dank des WSV, doch alles so günstig erstanden hat und ein mögliches frieren in weite Ferne gerückt scheint.

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Dienstag, 31. Januar 2012
Später Wintereinbruch verspricht lukrativen WSV
By shoppingvictim, 13:22

Da dachten viele unter uns der Winter sei bereits vorbei und hegten schon die ersten freudigen Gedanken an den Frühling, da setzt es doch noch ein, der Winter und macht Deutschland beinahe flächendeckend zu einer Eiswüste. Bedanken kann man sich dafür bei einem Tiefdruckgebiet, welches kühle, sibirische Luft über Deutschland wehen lässt.

Die wenigsten werden sich nun noch über diesen Wintereinbruch freuen. Ein paar Wochen früher, zur Weihnachtszeit wäre dies schön und gut gewesen, aber nun, wo der Frühling doch schon in unmittelbar greifbarer Nähe war, sind viele einfach nur genervt von dieser plötzlichen Wetter-Wendung. Da wünscht sich manch einer aus lauter Ärger den Klimawandel herbei. Und zwar schneller als sich dieser ohnehin schon bemerkbar macht.

Es gibt aber auch eine kleine Gruppe die sich hoch erfreut über die zur Zeit stattfindenden Wetterkapriolen zeigt. Und dies ist auch nur verständlich, sind es doch auch diejenigen, welche den bisherigen milden Winter teuer bezahlen mussten - die Händlerschaft.

Der Winter, welcher nicht wirklich richtig beginnen wollte, sorgte dafür, dass die Nachfrage nach Wintermode und Accessoires kaum existent war und sich bei diesen Rahmenbedingungen nur die wenigsten Menschen dazu durchgerungen haben ihr Geld in eine neue, wärmende Winterjacke, etc. anzulegen. So blieben die Geschäfte weitgehend leer und die Lager mit den Winterartikeln weitgehend voll. Da ist es nur verständlich, dass sich der Handel über die jetzige Großwetterlage freut und wenigstens gegen Ende des Wintergeschäftes noch darauf hoffen darf, ein wenig mehr Umsatz als dies im Normalfall der Fall wäre, zu erwirtschaften.

Auch für die Kundschaft hat der spät einsetzende Winter einen positiven Aspekt. Fällt doch der Einbruch von Eis und Schnee mit dem Tag zusammen, an dem der Winterschlussverkauf offiziell ausgerufen wird. Ab Montag dem 31. Januar locken nämlich nahezu alle Händler mit satten Rabatten im Rahmen des, bei den Kunden ohnehin äußerst beliebten, WSV.

Rabatte zwischen 30 und 50 Prozent sind nun die Regel und teilweise können sogar absolute Schnäppchen erzielt werden, die vielleicht gerade noch 30 Prozent des noch vorgestern abgerufenen Verkaufspreises betragen.

Ganz gleich ob im Web oder im Netz, der große Sale hat aller spätestens heute begonnen und alle Beteiligten, ganz gleich ob Anbieter oder Konsument, werden versuchen, davon zu profitieren. Die Händler hoffen auf leere Lager mit Ablauf des zweiwöchigen WSV und einen Umsatzplus, die Kunden auf unwiderstehliche Angebote und Markenkleidung zu kleinen Preisen.

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Donnerstag, 26. Januar 2012
Sicherheit ist erste Voraussetzung für erfolgreiche E-Shops
By shoppingvictim, 14:39

In Deutschland nutzten bereits im Jahr 2005, rund 31 Millionen Menschen das Internet um Waren zu erwerben. Heute, mehr als sieben Jahr später, dürfte sich diese Zahl bei gut 50 Millionen liegen. Doch wer die Vorteile die ein Einkauf im Internet nutzen möchte, der ist sich oftmals nicht sicher, wie es denn eigentlich um die Sicherheit im Netz oder ganz konkret in einem der zahlreichen Online-Shops bestellt ist.

Im Zweifel verzichtet der Internet-User lieber auf die Vorteile die der Online-Einkauf gewährt, wie das bequeme durchstöbern der zahlreichen, beinahe unendlichen Angebote in den verschiedenen Shops, das einfache Aufgeben einer Bestellung und letztendlich die Lieferung bis zur Haustür und unter Umständen sogar über die Türschwelle hinweg. Auch auf spezielle und exklusive Internetrabatte, wie sie gerne von Shops angeboten werden, die sich nicht ausschließlich auf das Geschäft im Web fokussiert haben und das dortige Angebot mehr als Ergänzung zu eigentlich veraltetem Katalog oder Filiale vor Ort setzen, wie beispielsweise der Spielwarenhändler ToysRUs. Zu groß ist die Verunsicherung auf einen möglichen Betrug herein zu fallen. Im Prinzip ist dies auch mehr als verständlich! Schließlich kann beinahe täglich von Betrug im Internet und im elektronischen sowie digitalen Zahlungsverkehr mittels Skimming, Pharming und Phishing, gelesen werden.

Trotz Allem shoppen die Deutschen soviel im Web wie niemals zuvor und Experten in Sachen E-Commerce sehen ein weiteres, vorerst nicht enden wollendes Wachstum in der nahen Zukunft. Vor allen Dingen Angebote, für Menschen die nicht aus der Generation der sogenannten Digital Natives (diejenige Generation, die mit dem Netz bereits aufgewachsen ist und sich dort heimisch fühlen) entspringen, liegen nach Meinung der Webforscher im besonderen Fokus der im Web Handeltreibenden.

So verlagern Versandhändler, die früher eine Größe im Katalogzeichen waren, wie beispielsweise der Versandhändlers Baur, ihr Angebot zunehmend aus ins Web und versuchen auf diese Weise das Potenzial, welches unweigerlich im Online-Shopping zu sehen ist (vgl. Vorteile oben), auch für sich abzuschöpfen.

Voraussetzung ist aber die Gewährung von einer größtmöglichen Sicherheit, da gerade die ältere Generation, mangels Erfahrung und ausreichender Kenntnis über die Architektur des Netzes, dem Web eher misstraut. - Und wo ein Misstrauen vorhanden ist, da ist es schwer zu überzeugen. Da kann das Angebot noch so einmalig sein, wo einem Anbieter oder dessen Zahlungsdienstleister kein Vertrauen gegenüber gebracht wird, da bleibt ein Kauf aus.

Daher ist es heute für Unternehmen die erfolgreich im Web agieren wollen, unerlässlich eine dem neusten Stand der Dinge entsprechende Sicherheitsarchitektur aufzuweisen und über diese umfassend zu informieren. Auf diese Weise kann auf breiter Front Vertrauen geschafft werden, was sich letztendlich auch in steigenden Online-Verkaufszahlen widerspiegelt.

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Donnerstag, 19. Januar 2012
Ein später Einstieg macht es schwer
By shoppingvictim, 17:26

Aus heutiger Sicht erscheint ein Verpassen des Megatrends Internet in den neunziger Jahren komm vorstellbar. Doch damals stellten sich noch viele Frage rund um die Technik und weitere Entwicklung und Nutzung des Internets. Wer damals, zu den Frühzeiten des Webs den einstieg ins E-Commerce wagte, der ging ein beinahe unberechenbares Risiko ein.

Erst in der weiteren Entwicklung zeigte sich, dass das Internet mehr kann als E-mails zu versenden und Bibliotheksbestände weltweit miteinander zu vernetzen und zu verwalten. Im Einklang mit immer leistungsstärker werdenden Rechnern, der Entwicklung von Software, die den Nutzern in der Handhabung entgegen kam und kein Fachwissen in Form von Programmiersprachen und anderen, für den Laien kaum verständlichen Dingen abverlangte und darüber hinaus auch für Privatleute erschwinglich wurden, entwickelte sich das Web mehr und mehr zu dem Medium schlecht hin.

Die Zeiten kurz vor dem Milleniumswechsel, waren wohl die idealen sich im Web einen Namen zu machen. Nachdem google das Internet durch deren „Erfindung“, die Möglichkeit einer allumfassenden Suche nach Inhalten, revolutionierte, nutzen unzählige Start-Ups die Gunst der Stunde. Branchenriesen wie ebay, amazon und auch der Toröffner google selber, just in dieser Zeit, durch den Einsatz nur bescheidener finanzieller Mittel, online gegangen, belegen die Richtigkeit des Schrittes des Eintritts ins E-Commerce, durch ihre heutige Vormachtstellung die sogar noch stetig weiter wächst. Schließlich entwächst auch die Generation der digital Natives so langsam den Kinderschuhen und teilweise sogar bereits den Lehrsälen der Universitäten. So dass immer neues Potenzial an Kundschaft, die gerne im Web einkauft und die Vorteile zu schätzen weiß, nach. Wurde der Markt bisher eher von Angeboten die für junge Menschen bestimmt waren beherrscht, lassen sich längst auch, und dies zunehmend, Angebote für die betagtere Kundschaft finden, wofür der E-Shop von Heine ein optimales Beispiel diesbezüglich darstellt.
Wer den Markt nicht rechtzeitig geentert hatte, wie beispielsweise die beiden großen deutschen Warenhäuser Karstadt und Kaufhof, der musste in der Folge, als ein Eintritt in den Internet-Markt aus Image- und Konkurrenzgründen unverzichtbar wurde, vergleichsweise kräftig investieren um im Web Fuss zu fassen.

Bis heute lässt sich bei Betreibern von E-Shops, die eigentlich aus der Welt des Offline-Handels stammen, ein teilweise dilettantischer Umgang mit dem Web feststellen. Es scheinen eben noch nicht alle die Zeichen der Zeit erkannt - Selbst Schuld!

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