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Mode & Shopping


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Mittwoch, 15. Februar 2012
Wo Mode daheim ist
By shoppingvictim, 16:35

Die New Yorker Fashion Week ist der Place 2 be für alle die sich in Sachen Mode auf dem laufenden halten möchten. Zur Zeit ist es mal wieder soweit. Zahlreiche renommierte Designergrößen und Modelabels präsentieren auf den New Yorkern Catwalks alljährlich im Februar ihre Vorstellungen der angesagtesten Looks für den kommenden Winter.
Zur Zeit ist es wieder so weit und die Fashion-Welt ist wie in jedem Jahr in Aufruhr und feiert sich selbst, die präsentierte Mode natürlich die ohnehin niemals schlafende Stadt New York.
Neben Ralph Lauren, Alexander Wang, Rodarte, Marc Jacobs und Calvin Klein präsentieren viele weitere Größen des Modebuiz ihre Trends sowie Kollektionen und begeistern die von weit her angereisten, meist begeisterten Zuschauer. - Und dies noch bis zum 16. Februar.
Auch wie in jedem Jahr ist es allerdings mehr als ein schwieriges Unterfangen an eines der begehrten Tickets, insbesondere für die oben genannten Modezaren zu gelangen. Wer nicht extrem reich, prominent oder gerade in Film- oder Popgeschäft total angesagt ist, der wird es schwer haben persönlich an einem der Catwalks die in New York in diesen Tagen aufgebaut sind Platz nehmen zu dürfen.
Einem Großteil des modeverrückten Volk, also für die meisten normalsterblichen Fashion-Victims unter uns, ist es also nicht vergönnt, selbst wenn man sich gerade vor Ort befindet, an einer der teilweise spektakulären Shows live dabei zu sein.
Wer trotz Allem ein Stück New York Fashion Week erhaschen möchte, der kann sich jedoch auf einen der zahlreich zur Verfügung gestellten Streams freuen, auf welchen die Shows nahezu aller gelisteten Designer live übertragen werden. Wirklich ausgeschlossen wird aus dem elitären Kreis also keiner, auch wenn nicht ein Jeder live vor Ort dabei sein kann.
Außerdem darf man sich als Modefetischist auch auf die kommenden Ausgaben der angesagtesten Modeillustrierten freuen, die mit ziemlicher Sicherheit mit einem Rückblick auf die gerade stattfindende New York Fashion-Week aufmachen werden. Allen voran natürlich die Vogue, aber auch in kleineren nicht gerade so glamourösen und kritischen Modemagazinen, werden sich in der kommenden Ausgabe zahlreiche Rückenblicke finden lassen auf die New Yorker Mercedes Benz Fashion-Week 2012.
Also Augen auf und schauen was unbedingt reingehört in den Kleiderschrank wenn der Herbst und Winter erneut vor der Türe steht.

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Montag, 13. Februar 2012
Outlet-Shopping vs. Schlussverkauf
By shoppingvictim, 14:12

Am vergangen Wochenende wollt ich die Probe aufs Exempel starten: Was lohnt mehr? Der Einkauf zu Zeiten des Sommer- bzw. Winterschlussverkaufs oder der Einkauf in einem der, mittlerweile über das ganze Land zahlreich verbreiteten, Outlet-Centern...



Um dies einmal zu verifizieren, bot sich der letzte Tag des offiziellen WSVs 2012 gerade zu an. Wo würde ich die besseren Schnäppchen finden? Wo die am stärksten reduzierten Markenartikel? Außerdem interessierte es mich brennend, ob in Schlussverkaufszeiten, die Markenartikel, welche ohnehin in einem Outlet stark rabattiert sind, noch einmal zusätzlich im Preis herabgesetzt sind, weil ja Schlussverkauf ist oder ob dem nicht so ist.

Also ging es vor der Fahrt in das nächst gelegene Designer Outlet Center in Selb, zuerst einmal in die Innenstadt meiner Hometown, um dort mit der Feldforschung zu beginnen. Schließlich braucht man für eine seriöse Gegenüberstellung auch einen validen Vergleichswert.
In der Innenstadt angekommen stellt ich erst einmal fest, dass kaum ein Durchkommen durch die viel bevölkerte Fußgängerzone möglich war. Auch der Andrang in den Geschäften, insbesondere auf den Verkaufsflächen, an denen die anlässlich des WSVs vergünstigte Ware ausgelegen hat, war immens. Ein Durchkommen kaum möglich. Ein Gedränge und Geschiebe wo man nur hinblickt. Da braucht man schon ein starkes Nervenkostüm um nicht irgendwann bei der Suche nach den besten Schnäppchen die Flinte ins Korn zu werfen. Für meinen Geschmack eine mehr als unangenehmes Schauspiel, worauf ich im Zweifel eher verzichten würde. Dann lieber zu den normalen, nicht reduzierten Preisen auf Shoppingtour gehen und die Nerven schonen. Denn was nützen mir die besten Angebote, wenn an diese kaum ein herankommen ist, ohne dass man sich mit dem Einsatz der Ellenbogen Platz verschaffen muss. Für mich ist das definitiv nichts. Da sind mir selbst die Ersparnisse von bis zu 70 Prozent des Normalpreises vollkommen egal und mehr als gleichgültig.

Mit dieser Erfahrung des samstäglichen Schlussverkaufswahnsinn machte ich mich mit meinen Begleitern dann auf in das nächstgelegene Outlet-Center.
Nach einer knappen Autostunde dort angekommen, erkannte man schon auf den ersten Blick, dass dort das erhoffte Einkaufsvergnügen wirklich zu einem Vergnügen werden könnte. Kein Vergleich zu der überfüllten Fußgängerzone der zuvor besuchten Innenstadt, wo es, wenn überhaupt, in Schleichgeschwindigkeit vorwärts ging und eine gewisse Robustheit unabdingbar erschien. Hier war Platz satt, was meine Laune und insbesondere auch meine Shoppinglaune wieder steigerte.
Die Rabatte welche wir vorfanden bewegten sich in dem normalen Outlet-Rahmen. Auf die meisten Artikel wurden Preisnachlässe von 30 bis zu 70 Prozent gewährt. Zwar gab es zu unserer Enttäuschung, die sich jedoch in Grenzen hielt, keine speziellen, zusätzlichen extra WSV-Rabatte, doch insgesamt zeigte sich, dass die Schnäppchenjagd in einem Outlet-Center zu Schlussverkaufszeiten weitaus entspannter ist, als sich durch die überfüllten Innenstädte zu quälen die lediglich an zwei mal zwei Wochen im Jahr zur Rabattschlacht einladen.

So steht am Ende das Fazit, dass die Schnäppchen die in Schlussverkaufszeiten gemacht werden können, zwar ungefähr identisch sind zu den Preisen die in Outlets erzielt werden können, doch in einem Outlet-Center läuft dies wesentlich entspannter ab und auch die Auswahl ist insgesamt größer. Wer also auf Schnäppchenjagd gehen möchte und dabei nicht sein Nervenkostüm unnötig beanspruchen möchte, der ist in einem Outlet-Center um einiges besser aufgehoben als in Schlussverkaufszeiten in den Shopping-Mals und Fußgängerzonen quer durchs Land.

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Donnerstag, 09. Februar 2012
WSV - Positives Zwischenfazit
By shoppingvictim, 11:44

Seit Montag der Vorwoche, also dem 31. Jabuar diesen Jahres, ist es wieder soweit. Wie bereits in den vergangen beiden Einträgen angekündigt, hat der WSV 2012 an diesem Tag offiziell begonnen und wie von der Händlerschaft bestellt, setzte just zu diesem Termin auch der Winter endlich ein. Tiefsttemperaturen und Frost ließen die Händler positiv in die nahe Zukunft blicken. Und es lässt sich bereits heute, nach einer Woche Winterschlussverkauf, ein Zwischenfazit ziehen, mit welchem sich die Einzelhandels-Branche durchaus zufrieden zeigen kann und dies auch entsprechend nach außen verlautbaren lässt. Zur Hälfte des Winterschlussverkaufs 2012 ist die Billanz mehr als erfreulich. Geht es in der zweiten Woche des Winterschlussverkaufs so weiter, kann dieser in diesem Jahr als voller Erfolg gefeiert werden und trägt dazu bei, dass die Aussicht auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012, nicht bereits zu Jahrebeginn, begraben werden muss.
pic_2Insbesondere warme Kleidungsstücke sowie Accesoires gehen in den vergangenen Tagen zu Hauff über die Ladentheken der Händler. Handschuhe, Winterjacken, Schals und Co. lassen die Kassen klingeln wie selten zuvor in WSV-Zeiten.
Die Kombination von sibirischer Kälte und Rabatten auf hochwertige und teure Markenbekleidung scheint zu ziehen. Fehlt beispielsweise noch die wärmende Winterjacke von Replay, kann diese nun zur Hälfte des Preises erworben werden, wie dies noch vor dem 31. Januar, dem offiziellen Start des WSVs 2012 der Fall war. Und dabei konnte der frierende Kunde sogar noch beinahe aus der vollen Auswahl an Winterwaren wählen.
Die Wetteraussichten für die kommenden Tage versprechen weiterhin Kälte und Frost, so dass die Aussicht auf einen lukrativen Endspurt im Winterschlussverkauf, besser kaum sein könnten. Wenn nun nicht richtig viel schiefläuft, kann der WSV 2012 wohl von allen Seiten als voller Erfolg gefeiert werden. Die Händler kommen trotz schwachen Umsatzzahlen im regulären Winterverkauf noch mit einem blauen Auge davon und der Verbraucher profitiert von der großen Auswahl, die noch kurz vor Ende des Winters, wohlige Wärme verspricht.

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Freitag, 03. Februar 2012
Frostfrei dank Winterschlussverkauf
By shoppingvictim, 11:28

An Tagen wie heute, wenn sich das Winterwetter von seiner aller besten Seite zeigt und die Sonne über einem nahezu wolkenfreien Himmelszelt thront, fällt es schwer, trotz der zweistelligen Minustemperaturen die vieler Orts zu verzeichnen sind, einfach zu Hause zu bleiben und nichts zu tun. Doch was tun an solch einem herrlichen, aber bitter kalten Wintertag? Wie es der Zufall will, ist am Montag, der offizielle Startschuss zum Winterschlussverkauf 2012 gefallen. Zwei lange Wochen lang bieten nun so gut wie alle Einzelhändler die in den Innenstädten der Einkaufsmetropolen ansässig sind, Wintermode und -accessoires, zu einem Preis, der nur noch einen Bruchteil des Preises ausmacht, der noch in der vergangen Woche verlangt wurde.
Flaniert man in diesen Tagen durch eben diese Fußgängerzonen wo sich Modeboutique an Modeboutique reiht, dann wird man von allen Seiten mit zahlreichen Angeboten nahezu bombardiert. Von überall her springen einem rote Schilder mit Aufschriften Wie SALE, ALLES MUSS RAUS, WSV entgegen. Inspiziert man dann die so beworbenen Waren ein klein wenig genauer, so kann mit großen Freuden festgestellt werden, dass nahezu alle Winterwaren die nun noch angeboten werden drastisch reduziert wurden. Ein Preisnachlass von 50 Prozent ist da beinahe die Regel und auch unglaubliche Schnäppchen die gerade noch 30 Prozent des ehemaligen Verkaufspreises abrufen, können jetzt abgegriffen werden. Und in diesem Jahr ist das Angebot welches noch auf einen späten Käufer wartet, so umfangreich wie selten zuvor. Der Grund ist in dem milden, bisherigen Winter zu sehen, den kaum jemanden dazu veranlasst hat, mehr Geld als unbedingt nötig für wärmende Wintermode auszugeben. Sie wurde schlicht weg in diesem Winter, zumindest bislang nicht, benötigt. Dies bedeutet dann: Festtagsstimmung für alle Shopping-Victims, denen es wohl kaum gelingen wird, nach einem kurzen Ausflug in die Innenstadt, mit leeren Taschen und vollem Geldbeutel wieder nach Hause zu kehren. Die Situation wird sich wohl eher genau invertiert dazu darstellen. Sprich: Der Geldbeutel ist nahezu leer, die Tüten und Taschen sind zahlreich und gut gefüllt.
Da kann der Winter ruhig noch was länger dauern, ohne dass man sich dazu veranlasst sehen muss, sich vorzugsweise in beheizten und geschlossenen Räumen aufzuhalten. So bietet sich dann immerhin die Möglichkeit, die neu erworbenen Schnäppchen-Klamotten noch ein paar Mal auszuführen und sich darüber zu freuen, dass man, dank des WSV, doch alles so günstig erstanden hat und ein mögliches frieren in weite Ferne gerückt scheint.

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Dienstag, 31. Januar 2012
Später Wintereinbruch verspricht lukrativen WSV
By shoppingvictim, 13:22

Da dachten viele unter uns der Winter sei bereits vorbei und hegten schon die ersten freudigen Gedanken an den Frühling, da setzt es doch noch ein, der Winter und macht Deutschland beinahe flächendeckend zu einer Eiswüste. Bedanken kann man sich dafür bei einem Tiefdruckgebiet, welches kühle, sibirische Luft über Deutschland wehen lässt.

Die wenigsten werden sich nun noch über diesen Wintereinbruch freuen. Ein paar Wochen früher, zur Weihnachtszeit wäre dies schön und gut gewesen, aber nun, wo der Frühling doch schon in unmittelbar greifbarer Nähe war, sind viele einfach nur genervt von dieser plötzlichen Wetter-Wendung. Da wünscht sich manch einer aus lauter Ärger den Klimawandel herbei. Und zwar schneller als sich dieser ohnehin schon bemerkbar macht.

Es gibt aber auch eine kleine Gruppe die sich hoch erfreut über die zur Zeit stattfindenden Wetterkapriolen zeigt. Und dies ist auch nur verständlich, sind es doch auch diejenigen, welche den bisherigen milden Winter teuer bezahlen mussten - die Händlerschaft.

Der Winter, welcher nicht wirklich richtig beginnen wollte, sorgte dafür, dass die Nachfrage nach Wintermode und Accessoires kaum existent war und sich bei diesen Rahmenbedingungen nur die wenigsten Menschen dazu durchgerungen haben ihr Geld in eine neue, wärmende Winterjacke, etc. anzulegen. So blieben die Geschäfte weitgehend leer und die Lager mit den Winterartikeln weitgehend voll. Da ist es nur verständlich, dass sich der Handel über die jetzige Großwetterlage freut und wenigstens gegen Ende des Wintergeschäftes noch darauf hoffen darf, ein wenig mehr Umsatz als dies im Normalfall der Fall wäre, zu erwirtschaften.

Auch für die Kundschaft hat der spät einsetzende Winter einen positiven Aspekt. Fällt doch der Einbruch von Eis und Schnee mit dem Tag zusammen, an dem der Winterschlussverkauf offiziell ausgerufen wird. Ab Montag dem 31. Januar locken nämlich nahezu alle Händler mit satten Rabatten im Rahmen des, bei den Kunden ohnehin äußerst beliebten, WSV.

Rabatte zwischen 30 und 50 Prozent sind nun die Regel und teilweise können sogar absolute Schnäppchen erzielt werden, die vielleicht gerade noch 30 Prozent des noch vorgestern abgerufenen Verkaufspreises betragen.

Ganz gleich ob im Web oder im Netz, der große Sale hat aller spätestens heute begonnen und alle Beteiligten, ganz gleich ob Anbieter oder Konsument, werden versuchen, davon zu profitieren. Die Händler hoffen auf leere Lager mit Ablauf des zweiwöchigen WSV und einen Umsatzplus, die Kunden auf unwiderstehliche Angebote und Markenkleidung zu kleinen Preisen.

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