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Mode & Shopping


Mittwoch, 11. April 2012
Die Jeanshose - eine Erfolgsstory
By shoppingvictim, 14:55

Wer hätte gedacht, dass das Beinkleid, welches einst von der italienischen Hafenstadt Genua aus, den Weg über den „großen Teich“ in die neue Welt nach Amerika gefunden hat, einen solchen großen und vor allen Dingen nachhaltigen Erfolg in der Welt der Mode feiern würde. Die Rede ist hier von der Jeans-Hose. Einem der zeitlosen Klassiker der Modewelt.wiki-commons cc-licensed by Juanmak
Eine der ersten Jeans-Hosen die es in Amerika zu kaufen gab, wurde von dem aus Franken stammenden Auswanderer Levis Strauss entworfen und gefertigt. Als Hose für Arbeiter fand das robuste Beinkleid aus Baumwolle schnell zahlreiche, begeisterte Anhänger und wurde im Laufe der Zeit, der Klassiker schlecht hin in der Modeszene.
Die ersten Jeans-Hose die Levis Strauss schneiderte, waren jedoch nicht aus Baumwolle sondern aus Hanf und erfreute sich ob ihrer extremen Robustheit insbesondere bei den schwer schuftenden Goldgräbern und Bergarbeitern besonders großer Beliebtheit. Den Stoff den dieser gewisse Levis Strauss benötigte, stammte meist aus alten Segeltüchern, die zu jener Zeit aus der robusten Hanffaser hergestellt wurde. Was bei Wind, Nässe und starkem Seegang nicht kaputt zu kriegen ist, eignet sich, so wohl der Gedanke hinter dem Novum Hanffaser, bzw. alte Segeltücher zum schneidern zu verwenden, eignet sich auch optimal für robuste Hosen für schwer arbeitende Menschen.
Ein weiterer Quantensprung und weiterer Faktor für den bis heute anhaltenden Erfolg der Jeans bei Fashion-Victims oder auch wie damals schon bei hart arbeitenden Arbeitern, sollte die Idee sein, die Hose aus dem ohnehin schon relativ robusten Stoff, mit Nieten zu verstärken, so dass diese noch viel stabiler und langlebiger wurde. Diese Idee stammte jedoch nicht von Strauss selber, sondern von dem jungen Schneider Jacob Davis, der sich in der Folge mit dem deutschen Auswanderer zusammentat und die Hose mit Nieten und dem Denimstoff, welcher just zu jener Zeit als ebenso robuster Ersatz für Stoffe aus Hanf aufkam, patentieren ließ. Am 20. Mai 1873 war es dann soweit. Das Patent wurde bestätigt und schnell etablierte sich dieses neuartige Beinkleid quer über den Globus. Viele andere Hersteller von Kleidung folgten dem Ansatz und fertigten ihrer Seits ebenfalls die bis heute absolut angesagte und trendige Jeanshose.
Heute gibt es daher ein ganze Fülle von Jeansmarken, die bereits in diesen frühen Zeiten gegründet wurde. Ob Lee, Wrangler, Mustang, Diesel oder Replay, die Auswahl die dem Konsumenten heute in den Auslagen der Geschäfte angeboten wird ist riesig, so dass jeder die für sich ganz persönlich optimale Jeans mit Sicherheit findet. Ob bunt, klassisch blau oder schwarz, gerade, als Röhre oder Karotte geschnitten, kaum ein Kleidungsstück gibt es in so vielen verschiedenen Ausführungen, was neben der ausgesprochenen Langlebigkeit, wohl ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Jeans darstellt.

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Donnerstag, 05. April 2012
Vom Schneiderlehrling auf den Fashion-Olymp
By shoppingvictim, 13:12

Vivienne Westwood, John Galliano und Lee Alexander MCQueen sind wohl ohne Frage die bekanntesten und bedeutendsten Designer in Großbritannien. Insbesondere letzterer sorgte mit seinen oftmals opulent, wild und exzentrisch wirkenden Kollektionen für Furore in der Modewelt rund um den Globus. Auch seine skandalösen Modenschauen, auf denen er beispielsweise mit Blut überströmte Modells über den Catwalk schreiten ließ, sorgte für einen Wow-Effekt und verhalfen dem jungen britischen Designer zu dem Status des „Entfant Terrible“ der Modeszene. In der verrückten Welt der Mode kann dies durchaus als eine Auszeichnung gesehen werden.Alexander_McQueen_cc-license by FashionWirePress
Doch der Erfolg flog Lee Alexander keineswegs zu, auch wenn Kommissar Zufall und ein wenig Glück, wie bei nahezu allen persönlichen Erfolgsgeschichten, natürlich eine gewisse Rolle spielten.
Schon früh, noch vor Abschluss der Schule, fand MCQueen gefallen daran Mode selbst zu kreieren und zu schneidern. In Berührung damit kam er dadurch, weil er für seine drei Schwestern, bereits in jungen Jahren, Kleider schneiderte. Dies machte dem jungen Lee Alexander so viel Freude, dass bald sein Entschluss feststand, es nach seinem Abschluss in der Modebranche zu versuchen.
Also begann er gleich nach seinem Schulabschluss, im Alter von 16 Jahren, das Schneiderhandwerk in einer traditionsreicher Londoner Herrenschneiderei zu erlernen. Diese Ausbildung erfolgreich absolviert erhielt er ein Engagement bei den renommierten Londoner Bühnenbildner von Angels The Hawkes, bevor er von dem japanischen und in London schaffenden Designer Koij Tatsuno eingestellt wurde. Anschließend ging er im Alter von 20 Jahren nach Mailand, wo er als Assistent von Romeo Gigli, wichtige Schritte in Richtung seines späteren Erfolges machte.
Zurück in der britischen Hauptstadt studierte MCQueen an dem Central Saint Martins College of Arts and Design, was er mit einem Abschluss des Master of Arts im Jahr 1992 erfolgreich beendete.
Dies sollte dann auch der Startschuss für die ganz große Karriere in der Modewelt sein, in welcher er in einem Atemzug mit Designergrößen wie Boss und Co. Zu nennen ist...
Als er nämlich seine Entwürfe aus der Zeit des Studiums im Rahmen einer Modenschau präsentierte, befand sich gleich in der ersten Reihe die bekannte britische Vogue-Stylisten Isabella Blow, die schier begeistert war von den Entwürfen des jungen Wilden. Bei bloßer Begeisterung blieb es allerdings nicht und folgten Taten. Blow kaufte gleich die gesamte Kollektion MCQueens, verfolgte das Schaffen des so hoch talentierten Jung-Designer fortan, schloss eine innige Freundschaft mit ihm und entwickelte sich mehr und mehr zu seiner Mentorin als auch Muse.
Gestärkt durch den eigenen erfolg gründete MCQueen, ein Jahr nach seinem Abschluss an dem Central Saint Martins College of Arts and Design, hob er sein erstes eigenes Label aus der Taufe, welches unter dem Namen alexandermcqueen schnell Beachtung fand und womit sich MCQueen auch bei denjenigen einen Namen verschaffte, die ihn vorher nicht auf dem Zettel hatte.
So nahm der weitere Erfolg seinen Lauf und MCQueen schaffte es neben Westwood und Galliano auf den Olymp der britischen, aber auch weltweiten Fashion-Industrie.

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Montag, 02. April 2012
Vertrauen -Grundvorraussetzung für Online-Handel
By shoppingvictim, 09:35

Das Internet ist ein Sammelbecken für alle auch sonst in der Gesellschaft vertretenen Individuen. Längst tummelt sich alles, jedes und jeder im Netz. Man kann wohl behaupten, dass das Web zu einem Spiegelbild der Gesellschaft geworden ist. 120px-Applications-internet Soziale Netzwerke wie facebook oder goggle+ zielen ja auch schließlich ganz genau darauf ab, eine Art interaktive Parallel-Gesellschaft zu erschaffen, in der sich vom Shopping- und Fashion-Victim, über ganz gewöhnliche, vielleicht in der realen Welt sogar äußerst inaktiven Menschen bis hin zu kriminellen aus allen Bereichen des Lebens zusammenfinden und sich vernetzen.

Die schiere und stetig weiter ansteigende Zahl an Usern die das Web für sich erobern, macht es da nicht gerade einfach den Überblick zu behalten über das was als vertrauenswürdig und seriös gesehen werden kann bzw. dem, wo befürchtet werden muss, dass in eine Betrugsfalle getappt wird. Insbesondere für diejenigen Akteure im Netz, die versuchen dort in Form von Online-Shops und im Online-Handel geschäftlich tätig zu sein, stellt dies ein großes Problem dar.

Immer wichtiger werden daher technische Möglichkeiten die dem User ein Gefühl von Vertrauen geben. Denn kaum ein Besucher eines Online-Shops, ganz gleich ob der von panet-sports oder einem der zahlreichen anderen, um die Gunst der Kunden konkurrierenden Shops die im Web ihre Tore für die im besten Falle zahlungskräftigen und vor Kauffreude strotzenden Nutzer, würde dort auf Shopping-Tour gehen, wo Aspekte der Sicherheit hinsichtlich Bezahl-System und Datenschutz missachtet werden. Schließlich kann jeder der die Medien aufmerksam verfolgt. beinahe täglich von Betrugsfällen und neuen Betrugs-Maschen im Netz und Online-Shops lesen und hören.

Wer also erfolgreich im Web Business betreiben will, der ist darauf angewiesen einen guten Leumund“ zu haben und hinsichtlich technischer Fragen, welche die Sicherheit betreffen, stets auf dem neusten Stand der Zeit sind. Schließlich ist dem auch in der realen Welt so. Oder würden vertrauen Sie dem Straßenhändler der eigentlich teure Markenprodukte zu Schnäppchen-Preisen versucht an den mann zubringen mehr als dem Fachhändler um die Ecke, wo die Waren zwar teurer, aber dafür auch mit Sicherheit echt und nicht gefälscht sind oder wo man befürchtet werden muss ganz klassisch abgezogen oder ausgeraubt zu werden.

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